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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
20. Dezember 2012

Keine Hinweise auf erhöhtes Krebsrisiko durch Endlager Asse

Vom Atomendlager Asse in Niedersachsen geht einer Studie zufolge kein erhöhtes Krebsrisiko aus. Dies sagte der Landrat des Kreises Wolfenbüttel, Jörg Röhmann (SPD), am Donnerstag bei der Vorstellung der Expertise. Er wies aber darauf hin, dass er sich mehr Daten erhofft habe. «Die Aussagekraft ist stark eingeschränkt», sagte Röhmann.

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Dennoch gebe es für die Asse seiner Meinung nach Entwarnung. Ein direkter Zusammenhang der Erkrankungen mit dem Endlager konnte nicht festgestellt werden. In einer früheren Befragung von 800 Beschäftigten, die von 1967 bis 2008 in dem Endlager gearbeitet haben, war einer an Leukämie erkrankt.
 


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