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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
16. Dezember 2013

Infoabend über das Masterstudium Medizinökonomie in Köln

Die Gesundheitsbranche zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern Deutschlands. Im Jahr 2011 arbeiteten 12% aller Erwerbstätigen in diesem Sektor. Seit Jahren ist eine steigende Tendenz zu beobachten. Medizin-Ökonomen mit einem Masterabschluss haben sehr gute Berufsaussichten, weil sie fundierte medizinische und kaufmännische Qualifikationen in der Gesundheitswirtschaft haben. In Zeiten von begrenzten finanziellen Mitteln sollen sie vor allem Prozesse im Gesundheitswesen so gestalten, dass bei gleicher oder verbesserter Qualität für die Patienten weniger Mittel verbraucht werden.

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Der Masterstudiengang Medizinökonomie an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) spricht gezielt Diplom- und Bachelor-Absolventen an, die bereits in der Gesundheitswirtschaft arbeiten oder hier mit dem Masterabschluss als Führungskraft tätig werden möchten. Aber auch andere Hochschulabsolventen wie Juristen, Ingenieure, Informatiker, Apotheker, Ärzte oder Wirtschaftswissenschaftler mit einschlägigen Grundkenntnissen in Medizin, Betriebs- und Volkswirtschaft können zum Studium zugelassen werden. Studierende werden an der RFH anwendungsorientiert und zugleich wissenschaftlich fundiert auf die Aufgaben im Management von gesundheitswirtschaftlichen Unternehmen und Körperschaften vorbereitet. Absolventen sind in Krankenhäusern, Unternehmen der medizinisch-technischen oder pharmazeutischen Industrie, in Berufsverbänden, gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und anderen Dienstleistungssektoren gefragte Führungskräfte.

Die Studiengangsleiter laden ein am Dienstag, 17. Dezember 2013 um 18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung über den Masterstudiengang Medizinökonomie mit dem Abschluss M.A. Health and Medical Management und den Schwerpunkten Market-Access und Case-Management. Der Informationsabend findet statt in der RFH, Schaevenstraße 1 a/b, 50676 Köln, Raum 015. Bewerbungen für das Sommersemester 2014 werden jetzt angenommen.

Die Master-Absolventinnen und Absolventen verfügen über ein breites medizin-ökonomisches Wissen, das die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Medizinökonomie und die für die Praxis relevanten Managementinstrumente umfasst. Dabei stehen Managementkompetenzen, Methoden und Theorien des medizin- und pharma-ökonomischen Managements sowie die Einbeziehung von vernetzten IT-Strukturen (eHealth) im Mittelpunkt des Studiums. Praxisnahe Professoren und Dozenten leiten die Veranstaltungen und ermöglichen in einem breit gefächerten Netzwerk den regen Austausch mit Akteuren aus dem Gesundheitswesen.

Der Studiengang wurde von der FIBAA akkreditiert. Die Module finden geblockt statt. Das Studium ist auf vier Semester angelegt und endet mit der Masterarbeit. Weitere Informationen: www.rfh-koeln.de 

Quelle: Rheinische Fachhochschule Köln


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