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23. Juni 2014

Identitätsgenerator: Fußball aus wissenschaftlicher Perspektive

Am Dienstag, 24. Juni 2014 nähert sich die Bayerische Akademie der Wissenschaften dem Thema Fußball aus wissenschaftlicher Perspektive. Johannes John befasst sich in seinem Vortrag mit Fußball als Instrument kollektiver Identitätsstiftung. Im Anschluss wird das WM-Spiel Italien gegen Uruguay übertragen.

Wie kaum ein anderes gesellschaftliches Subsystem fungiert der Sport - und hier namentlich der Fußball - hierzulande als Motor individueller wie kollektiver Identitätsstiftung(en), die sich freilich unter jeweils unterschiedlichen gesellschaftspolitischen, kulturellen, mentalitätsgeschichtlichen wie nicht zuletzt ideologischen Rahmenbedingungen und Zielsetzungen vollziehen. Exemplarisch soll dies an den drei Titelgewinnen der Jahre 1954, 1974 und 1990 gezeigt werden, bevor sich der Blick zuletzt auch auf aktuelle Entwicklungen richtet, wie sie sich auf dem Spielfeld, zu dem in steigendem Maße auch diverse mediale Um- und Vorfelder zählen, im Laufe des seither vergangenen Vierteljahrhunderts verfolgen lassen.

Dr. Johannes John (Jahrgang 1957) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kommission für Neuere deutsche Literatur an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Lehrbeauftragter am Institut für deutsche Philologie der LMU München. Zusammen mit Stefan Erhardt und Claus Melchior gibt er die Zeitschrift "Der tödliche Paß. Magazin zur näheren Betrachtung des Fußballspiels" heraus (in 72 Nummern seit 1995). Zwischen 1982 und 1992 war er auf zahllosen Bezirkssportanlagen in und um München auf allen möglichen Positionen als (Feld)Spieler für den Harlachinger SV tätig.

18.00 Uhr Übertragung des WM-Spiels Italien – Uruguay
Termin: 24.06.2014 17:00 - 20:00
Veranstaltungsort: Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Str. 11, Plenarsaal, 1. Stock, 80539 München

Quelle: Bayerische Akademie der Wissenschaften


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