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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

21. Januar 2020 Hartmannbund fordert Korrekturen bei Notfallreform

Der Hartmannbund hat den Bundesgesundheitsminister in einem zentralen Punkt der geplanten Reform der Notfallversorgung zum Umdenken aufgefordert.
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„Wenn wir es für richtig halten, dass die Sicherstellung der ambulanten Notfallversorgung in ärztliche Hand gehört, und wenn wir uns darüber einig sind, dass es vor allem auch Ziel der Reform sein sollte, die Passgenauigkeit der Versorgung zu erhöhen und Redundanzen zu vermeiden, dann heißt das für uns gleichzeitig, dass die fachliche Verantwortung in den vorgesehen Integrierten Notfallzentren (INZ) auch von allen Ärzten gemeinsam übernommen werden und nicht allein auf die Kassenärztlichen Vereinigungen übertragen werden sollte. Wir gehen davon aus, dass sich in diesem Sinne alle Beteiligten der Notwendigkeit konstruktiver Lösungsvorschläge und einer entsprechenden Kompromissbereitschaft bewusst sind, wollen sie ihre gemeinsame Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen“, heißt es in einer Erklärung des Hartmannbund-Vorstandes.

Quelle: Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands e.V.


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