Dienstag, 18. Mai 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
CAR T Prelaunch
CAR T Prelaunch
 
Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
21. Mai 2013

Grüne verlangen mehr Therapiemöglichkeiten für Folteropfer

Die Grünen im Bundestag verlangen mehr Therapieangebote für Folteropfer aus anderen Ländern in Deutschland. "Die Behandlungszentren, die es gibt, sind hoffnungslos überlaufen", sagte Gesundheitsexpertin Maria Klein-Schmeink der dpa in Berlin. "Sie haben auch lange Wartezeiten."

Anzeige:
Keytruda Lunge
Keytruda Lunge

Die Grünen-Politikerin forderte die Bundesregierung auf, ein Konzept für eine bessere Versorgung vorzulegen. "Wir brauchen ein geregeltes Verfahren." Bereits die bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer, ein Dachverband von 23 solcher Einrichtungen, hatte große Lücken bei den Hilfen beklagt.

In einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen, die der dpa vorliegt, heißt es, die Versorgung traumatisierter Menschen sei in der gesetzlichen Krankenversicherung durch Ärzte und Therapeuten sichergestellt. Über die Zentren lägen darüber hinaus keine Daten vor.


Anzeige:
Digital Gesamt 2021
Digital Gesamt 2021
 
Das könnte Sie auch interessieren
Primäre Studienendpunkte: Gesamtüberleben oder progressionsfreies Überleben - gibt es einen Goldstandard?

Anerkanntes Ziel einer Therapie von Krebspatienten ist die Verbesserung des Überlebens und der Lebensqualität. Historisch gesehen gilt die Gesamtüberlebenszeit (OS = overall survival) als der wichtigste primäre klinische Endpunkt einer Studie. Doch das Gesamtüberleben als primärer Studienendpunkt unterliegt nicht zuletzt aufgrund der Fortschritte, die in letzten Jahren in der Krebstherapie erzielt wurden,...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Grüne verlangen mehr Therapiemöglichkeiten für Folteropfer "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.