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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
18. November 2016

DAK-Gesundheit: Hilfe gegen Fettleibigkeit

Die DAK-Gesundheit bietet am 22. November eine Hotline zum Thema Fettleibigkeit an. Per Telefon und Chat geben Ärzte Betroffenen wichtige Informationen und Tipps zur Vermeidung von starkem Übergewicht und für den Kampf gegen die Pfunde.
Mehr als jeder Dritte (37%) sorgt sich ständig, zu dick zu sein oder übergewichtig zu werden. Mehr als jeder Fünfte (22%) hat schon mal versucht, durch Fasten oder Intensiv-Diäten abzunehmen. 17% machen derzeit eine Diät, um Gewicht zu verlieren. Das ergab der XXL-Report der DAK-Gesundheit. Mit der Hotline möchte die Krankenkasse nun direkt und unkompliziert beraten – und frühzeitig Hilfestellung bieten. Das spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 und per Internetchat unter www.dak.de/adipositas-chat können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

16 Millionen Menschen sind in Deutschland adipös, also fettleibig. Jeder vierte Erwachsene zwischen 18 und 79 Jahren ist betroffen – Tendenz steigend. Der Anteil der Patienten mit extremer Adipositas (BMI über 40) hat sich im Zeitraum 1999 bis 2013 mehr als verdoppelt. „Fettleibigkeit gilt darüber hinaus als Auslöser für eine Reihe von Begleiterkrankungen“, erläutert DAK-Ärztin Elisabeth Thomas. „Hier geht es beispielsweise um Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und auch Depressionen.“

Doch wann fängt Fettleibigkeit an und wann ist es Zeit, gegenzusteuern? Was hilft wirklich gegen die Pfunde? Welche Rolle spielen Ernährung und Bewegung? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 22. November von 8 bis 20 Uhr. Ausführliche Infos gibt es darüber hinaus im Internet auf www.dak.de/adipositas

Quelle: DAK-Gesundheit


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