Samstag, 17. April 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Vectibix
Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
20. Januar 2021

Bund und Länder: FFP2-Maskenpflicht für Personal in Pflegeheimen

Bund und Länder wollen Corona-Schutzvorkehrungen in Pflege- und Altenheimen verstärken. Beim Kontakt mit Bewohnern wird für das Personal eine Pflicht zum Tragen stärker schützender FFP2-Masken vorgesehen, wie Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten am Dienstag beschlossen. Sie bekräftigen das Ziel, bis spätestens Mitte Februar allen Bewohnern von Pflegeheimen ein Impfangebot zu machen - inzwischen sei fast die Hälfte geimpft.
Mindestens bis die Impfungen mit beiden Dosen abgeschlossen sind, komme aber Schnelltests beim Betreten der Heime eine besondere Bedeutung zu, heißt es in dem Beschluss. Die Einrichtungen seien in der Verantwortung, eine umfassende Umsetzung sicherzustellen. Oft fehle aber Personal, obwohl der Bund die Kosten für die Anschaffung und Durchführung der Tests finanziere. Bund und Länder verweisen auf  eine gestartete Initiative, Bundeswehrsoldaten und später geschulte Freiwillige dafür einzusetzen. Bei der Vermittlung soll auch die Bundesarbeitsagentur helfen. Ausreichend Tests seien auch in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen wichtig.

Quelle: dpa


Anzeige:
Digital Gesamt 2021
Digital Gesamt 2021
Das könnte Sie auch interessieren
Kombination von Wirkstoffen könnte Heilungschancen bei Eierstockkrebs verbessern
Kombination+von+Wirkstoffen+k%C3%B6nnte+Heilungschancen+bei+Eierstockkrebs+verbessern
© Uniklinikum Dresden/Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Innovative zielgerichtete Wirkstoffe, so genannte PARP-Inhibitoren, können die Prognose bei Eierstockkrebs deutlich verbessern. Dies gilt vor allem für Patientinnen, deren Tumoren bestimmte genetische Voraussetzungen aufweisen. Ein Forscherteam unter Leitung von WissenschaftlerInnen der Hochschulmedizin Dresden und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) konnte nun in Laborexperimenten zeigen, dass die...

70 Prozent der Deutschen fürchten Tumor, Engagement für Gesundheit wächst
70+Prozent+der+Deutschen+f%C3%BCrchten+Tumor%2C+Engagement+f%C3%BCr+Gesundheit+w%C3%A4chst
© pressmaster / Fotolia.com

Sieben von zehn Menschen in Deutschland fürchten sich am meisten vor Krebs. Bei Erwachsenen zwischen 30 und 44 Jahren und Frauen ist die Angst besonders groß. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit. Ein weiteres zentrales Ergebnis: Das Engagement für die eigene Gesundheit wächst. Immer mehr Menschen gehen zu Vorsorgeuntersuchungen und halten sich mit Sport und gesunder Ernährung fit.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Bund und Länder: FFP2-Maskenpflicht für Personal in Pflegeheimen"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.