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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
21. Januar 2021

Malta setzt sich für einheitliches Impf-Zertifikat in der EU ein

Im Vorfeld des Corona-Gipfels mit Kanzlerin Angela Merkel und ihren EU-Kollegen macht sich Maltas Regierungschef Robert Abela für einen einheitlichen EU-Impfpass stark. "Die Zeit ist reif für die EU, ein interoperables Impf-Zertifikat zu entwickeln", heißt es in einem Brief des Sozialdemokraten an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Vor allem mit Blick auf grenzüberschreitendes Reisen seien derlei Ausweise ein wichtiges Instrument. Zuerst hatte das Magazin "Politico" über das Schreiben vom Dienstag berichtet, das der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vorliegt.
Die EU-Staats- und Regierungschefs suchen an diesem Donnerstag (18.00 Uhr) bei einem Videogipfel erneut nach einer gemeinsamen Linie in der Corona-Krise. Dabei soll es auch um einen einheitlichen Impfpass und damit verbundene Vorteile etwa beim Reisen gehen. Dafür hatten sich zuletzt Urlaubsländer wie Griechenland und Spanien ausgesprochen.

Abela betont in seinem Schreiben, er sehe insbesondere mit Blick aufs Reisen Vorteile in einem EU-weit abgestimmten Ansatz. Ein Impf-Zertifikat solle den Personenverkehr innerhalb der EU erleichtern. Zudem könne es eine Schlüsselrolle dabei haben, die wirtschaftliche Erholung zu fördern.

Quelle: dpa


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