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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
14. Februar 2014

Deutsche Palliativstiftung kritisiert Sterbehilfepläne

Die Deutsche Palliativstiftung hat die Pläne zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe für todkranke Kinder und Jugendliche in Belgien kritisiert. "Ich weiß, dass der Wunsch nach Sterbehilfe oft aus Verzweiflung und Nicht-Wissen über die palliative Versorgung heraus aufkommt, aber alle belastenden Symptome schwerstkranker Kinder und Erwachsener können gelindert werden", erklärte der Stiftungsvorsitzende Thomas Sitte am Donnerstag in Fulda.

Zu wenige Menschen wüssten, dass eine gute Palliativversorgung Sterbehilfe überflüssig mache. Sitte rechnet nach dem am Abend erwarteten Beschluss des belgischen Parlaments damit, dass auch in Deutschland eine Diskussion um Sterbehilfe für todkranke Kinder geführt wird.


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