Dienstag, 11. Mai 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Zytiga
Zytiga
Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
13. Februar 2013

CDU-Experte: Eltern von "Komatrinkern" sollten 100 Euro zahlen

Angesichts einer hohen Zahl von Kindern und Jugendlichen, die sich bis zur Besinnungslosigkeit betrinken, werden in der CDU die Rufe nach härteren Maßnahmen gegen die Eltern laut. Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU), forderte in der "Rheinischen Post" (Mittwoch) eine stärkere finanzielle Beteiligung solcher Eltern.

"Die stark steigende Zahl jugendlicher Komatrinker, die in deutschen Krankenhäusern eingeliefert werden, ist nicht hinnehmbar", sagte Spahn. Dadurch werde unnötig Personal und Geld im Gesundheitswesen gebunden. "Man sollte die Eltern pauschal mit 100 Euro an den Behandlungskosten beteiligen, um sie an ihre Verantwortung zu erinnern." Nach Spahns Vorstellungen könnte dieser Betrag direkt an die Krankenkassen gezahlt werden.


Anzeige:
Bevacizumab
Das könnte Sie auch interessieren
Weltkindertag: Deutsche Krebshilfe ruft zu aktivem Lebensstil auf
Weltkindertag%3A+Deutsche+Krebshilfe+ruft+zu+aktivem+Lebensstil+auf
© Sabphoto / Fotolia.com

In der Schule, vor dem Smartphone oder am Computer: Die Liste sitzender Aktivitäten von Jugendlichen ist lang. Fast die Hälfte ihrer Wachzeit – knapp sieben Stunden pro Tag – verbringen Schüler heutzutage sitzend oder liegend. Je mehr die jungen Menschen sitzen, desto riskanter ist auch ihr Gesundheitsverhalten: Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) im Rahmen...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"CDU-Experte: Eltern von "Komatrinkern" sollten 100 Euro zahlen "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.