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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
04. September 2012

BGH entscheidet über Apotheken-Schummelei mit Krebsmedikament

Im Streit über die Herstellung von Infusionen mit nicht zugelassenen Krebsmedikamenten will der Bundesgerichtshof (BGH) an diesem Dienstagnachmittag eine Entscheidung verkünden. Angeklagt ist ein Apotheker aus Bayern.

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Er hatte ein Produkt verwendet, das nur im Ausland zugelassen ist, aber exakt die gleichen Wirkstoffe enthält wie das Vergleichsprodukt für den deutschen Markt. Weil er das Mittel im Ausland günstiger einkaufte, sparte er mehr als 58.500 Euro, verkaufte das Medikament dann aber nach dem deutschen Listenpreis. Die Bundesanwaltschaft hält das für Betrug. Sein Verteidiger argumentiert, ein Apotheker sei auch Kaufmann, er müsse günstige Einkaufspreise nicht an den Kunden weitergeben.


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