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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
27. September 2012

Bericht: Wenig Potenzial für Versicherungspflicht von Minijobbern

Die Bundesregierung hat laut Medienbericht selbst nur geringe Erwartungen an die geplante Versicherungspflicht für so genannte Minijobber. Union und FDP rechneten in ihrem Gesetzentwurf damit, dass sich etwa 90 Prozent der Minijobber von der Zahlung der Rentenbeiträge befreien lassen, berichtet die «Süddeutsche Zeitung». Das seien bei 3,5 Millionen neu angemeldeten geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen im kommenden Jahr 3,15 Millionen Fälle.

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Der Bundestag befasst sich am Donnerstag in erster Lesung mit dem von der Koalition eingebrachten Gesetzentwurf zur Erhöhung der Mini-Job-Grenze von 400 auf 450 Euro. Flankiert werden soll die Anhebung durch eine Versicherungspflicht für die Gesetzliche Rentenversicherung. Davon können sich die Betroffenen auf Antrag aber befreien lassen. SPD, Linke und Grüne kritisieren den Entwurf.


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