Montag, 17. Mai 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Darzalex
Darzalex
 
Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
27. September 2012

Bericht: Bundestag widersetzt sich EU-Plänen zu Medikamententests

Die Pläne der Europäischen Union für erleichterte Medikamententests an Menschen treffen nach einem Medienbericht auf Widerstand in Deutschland. Der Gesundheitsausschusses im Bundestag wolle mit einer fraktionsübergreifenden Initiative versuchen, die Europaabgeordneten zu einer Änderung des Entwurfs zu bewegen, berichtete «Spiegel Online» am Mittwoch.

Anzeige:
Digital Gesamt 2021
Digital Gesamt 2021
 

Natürlich seien EU-einheitliche Regelungen für Tests neuer Arzneimittel wichtig, sagte der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn. Es könne aber nicht sein, dass am Ende eine Behörde auf Malta oder in Rumänien über Studien und Patientensicherheit in Deutschland entscheide.

Die EU-Kommission hatte im Juli einen Gesetzesvorschlag zu Medikamententests an Menschen vorgestellt. Ziel ist demnach, die Hürden in Europa für solche Versuche zu senken und so zu verhindern, dass Pharmafirmen zunehmend ihre Arzneimittel in Asien, Südamerika oder Russland erproben. Falls Europaparlament und EU-Länder dem Vorschlag zustimmen, könnten die neuen Regeln 2016 in Kraft treten.


Anzeige:
Blenrep
Blenrep
Das könnte Sie auch interessieren
Brustkrebs-Früherkennung beim Brotbacken – THE BREAD EXAM
Brustkrebs-Fr%C3%BCherkennung+beim+Brotbacken+%E2%80%93+THE+BREAD+EXAM
©llhedgehogll - stock.adobe.com

Die Deutsche Krebshilfe hat soeben die Aktion zur Selbstuntersuchung bei Brustkrebs THE BREAD EXAM auf ihren Social-Media Kanälen geteilt: Back- und Kochinfluencerin Aynur Sahin führt über das Brotbacken in die Techniken der Brustkrebs-Früherkennung ein. Das Ziel: gerade in muslimischen Gemeinschaften Tabus überwinden, für mehr Früherkennung und den routinierten Arztbesuch. Die Kampagne läuft in 3...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Bericht: Bundestag widersetzt sich EU-Plänen zu Medikamententests"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.