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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
11. November 2015

BARMER GEK und DEUTSCHE BKK beschließen Fusion

Die Selbstverwaltungsorgane der BARMER GEK und der DEUTSCHEN BKK haben in getrennten Sitzungen in Berlin eine Fusion beider Krankenkassen beschlossen. Spätestens im Frühjahr 2016 soll dazu der entsprechende Vereinigungsvertrag unterzeichnet werden. Die neue Krankenkasse, die zum 1. Januar 2017 ihre Arbeit aufnehmen soll, wird den Namen BARMER tragen.

Nach heutigem Stand bringt die BARMER GEK rund 8,5 Millionen Versicherte und die DEUTSCHE BKK rund 1,1 Millionen Versicherte in die neue Kasse ein.
 
Dem Verwaltungsrat der zukünftigen BARMER werden 27 Versicherten- und drei Arbeitgebervertreter angehören. Der Vorstand der vereinigten Krankenkasse besteht nach der Fusion aus den jetzigen Vorstandsmitgliedern der BARMER GEK. Die genauen Funktionen und Ressortzuständigkeiten der Vorstandsmitglieder werden vom neuen Verwaltungsrat festgelegt werden. Sitz des neuen Unternehmens wird Berlin sein. Aufgrund der Fusion wird es keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Beide Krankenkassen versprechen sich von der Fusion eine spürbare Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Verbesserung der Marktposition.
 
"Im Interesse unserer Versicherten werden wir die größere Gestaltungskraft konsequent für die Weiterentwicklung unseres Leistungs- und Serviceangebotes einsetzen. Im Fokus wird der gezielte Ausbau spezieller Versorgungsangebote stehen ebenso wie ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis", so der Vorsitzende des BARMER GEK Verwaltungsrates, Holger Langkutsch. "In der neuen Kasse vereinigen sich zwei Partner, die aufgrund ihrer Leistungsstärke und ihres Qualitätsanspruchs sehr gut zusammenpassen. Davon werden auch Partnerunternehmen der DEUTSCHEN BKK mit Angeboten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements profitieren", kommentierte der Verwaltungsratsvorsitzende der DEUTSCHEN BKK, Ralf Höhmann, die Vereinigung.

Quelle: BARMER GEK


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