Montag, 19. April 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Piqray
Piqray
Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
19. Dezember 2013

Atemnot bei Kälte: Herzpatient sollte unbedingt zum Arzt

Verspüren Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit bei Kälte Atemnot, Schmerzen oder Enge in der Brust, kann das ein Zeichen für eine Durchblutungsstörung oder einen überlasteten Herzmuskel sein. Schlimmstenfalls droht ein Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod. Betroffene sollten die Beschwerden daher unbedingt ärztlich abklären lassen, rät der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner (BDN). Der Arzt könne zum Beispiel mit einer Myokardszintigraphie prüfen, wie gut der Herzmuskel versorgt ist.

Anzeige:
Blenrep
Blenrep

Nach Angaben des BDN lässt sich ein Herzinfarkt ziemlich sicher ausschließen, wenn der Arzt bei dieser Untersuchung keine Durchblutungsstörung des Herzens erkennt. Die Myokardszintigraphie ist eine Kassenleistung, bei der Patienten ein schwach radioaktives Medikament gespritzt bekommen. Es sammelt sich vorübergehend im Herzmuskel und zeigt an, wie viel Sauerstoff dort vorhanden ist. Ermittelt wird dies bei einer speziellen Computertomographie.

Bei einer koronaren Herzkrankheit sind die Herzkranzgefäße verengt. Bei großer Kälte ziehen sie sich zusätzlich zusammen, das Herz muss deshalb dann stärker arbeiten.


Anzeige:
Bevacizumab
Das könnte Sie auch interessieren

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Atemnot bei Kälte: Herzpatient sollte unbedingt zum Arzt"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.