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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
14. März 2018

Ambulante spezialfachärztliche Versorgung von urologischen Tumoren

Mit dem Kapitel „Urologische Tumore“ startet die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) ab dem zweiten Quartal 2018 auch in der Urologie. Innerhalb dieses neuen sektorenübergreifenden Versorgungsangebots übernehmen interdisziplinäre Teams aus Praxis- und Klinikärzten die ambulante hoch spezialisierte und leitliniengerechte Behandlung von Patienten mit einer seltenen oder schweren Erkrankung.
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Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) hat vor längerer Zeit bereits eine Arbeitsgruppe gegründet, um bei der Ausarbeitung der neuen ASV gegenüber den zuständigen Verbänden und Gremien inklusive G-BA intensiv beratend tätig zu sein. Um die Umsetzung der nun konkretisierten ASV "Urologische Tumore" in ihrem Fachgebiet zu unterstützen, hat die DGU zum Start der ASV einen Film produziert, der Urologinnen und Urologen über die Teilnahme an der ASV und deren Bedeutung informiert.
 
Wie funktioniert die urologische ASV ganz praktisch? Welche Teilnahmevoraussetzungen gelten für den Urologen, welchen Patienten kann das Versorgungsmodell angeboten werden? Wie bekommen Urologen Zugang zu neuen innovativen uroonkologischen Forschungsentwicklungen in Diagnostik und Therapie? In dem knapp 20-minütigen Film geben die DGU-Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Susanne Krege, Prof. Dr. Jan Roigas und Dr. Thomas Speck sowie Dr. Claudia Kunz, Leiterin Medizincontrolling, Universitätsmedizin Mannheim, Antworten auf diese und andere Fragen rund um die ASV, die nach Ansicht der Fachgesellschaft eine große Chance bietet, Patienten mit komplexen, schwer therapierbaren Krebserkrankungen vor dem Hintergrund einer fortschreitend individualisierten Medizin innovativ und leitliniengerecht zu versorgen.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU)


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