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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
23. September 2015

Ambulante Behandlung von Flüchtlingen - Erste Infoveranstaltung ausgebucht

Das Interesse der ambulant tätigen Ärzte und Psychotherapeuten in Brandenburg ist ungebrochen groß: Innerhalb weniger Tage war die erste Informations-Veranstaltung der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) zur "Ambulanten Behandlung von Asylsuchenden und Flüchtlingen" am 26. September im Hotel Van der Valk in Blankenfelde-Mahlow komplett ausgebucht. Die KVBB wird daher am 7. November in Cottbus sowie am 14. November in Neuruppin zwei weitere Veranstaltungen anbieten.

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"Bis heute haben fast 250 Kolleginnen und Kollegen ihr Interesse an der Veranstaltung bekundet und sich angemeldet", erläutert Dr. Hans-Joachim Helming, Vorstandsvorsitzender der KVBB. "Die hohe Zahl zeigt, wie sehr den Ärzten das Thema unter den Nägeln brennt. Wir sehen es daher selbstverständlich als unseren Auftrag an, die märkischen Ärzte und Psychotherapeuten proaktiv in der Bewältigung der besonderen Aufgaben, die sich allein schon durch die hohe Zahl der Asylbewerber ergeben, zielgerichtet zu unterstützen. Dabei liegt der Sicherstellungsauftrag zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen eigentlich bei den Landkreisen und Kommunen."

Die Teilnehmer der Veranstaltungen erhalten einen kompakten Überblick rund um die ambulante medizinische Behandlung von Flüchtlingen, etwa zur interkulturellen Kommunikation. Ein weiterer Themenkomplex beschäftigt sich mit Präventionsmaßnahmen, wie z. B Impfen, und ausgewählten Krankheiten, wie Tuberkulose, HIV oder chronische Hepatitis-B- und -C-Infektionen. Nicht zuletzt werden auch die rechtlichen Grundlagen sowie das Abrechnungsverfahren bei der Behandlung von Asylbewerbern thematisiert.

Interessierte Ärzte und Psychotherapeuten können sich unter www.kvbb.de für die kostenfreien Zusatzveranstaltungen in Cottbus und Neuruppin registrieren und finden hier weitere Detailinformationen.

Quelle: KVBB


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