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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

19. Juni 2017 Westküstenkliniken in Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. aufgenommen

Die Westküstenklinken (WKK) machen sich stark für eine sichere Gesundheitsversorgung. Im Mai dieses Jahres wurden sie in das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) aufgenommen und engagieren sich in dem gemeinnützigen Verein dafür, die Patientensicherheit in Deutschland kontinuierlich und nachhaltig zu verbessern. Grundlegend für diese Arbeit ist es, Fachkompetenzen zu bündeln und verschiedene Disziplinen zu vernetzen.
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Dr. Anke Lasserre, Geschäftsführerin der WKK, ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit im Bündnis großes Potenzial hat: „Eine sichere Gesundheitsversorgung ist das höchste Anliegen der Westküstenkliniken, und unsere Standards sind bereits sehr hoch. Um diese zu gewährleisten und stetig weiter zu verbessern, sind der Austausch und die Arbeit im Aktionsbündnis Patientensicherheit wertvoll. Dort kommen nicht nur Fachkompetenzen aus unterschiedlichen Disziplinen, sondern auch verschiedenste Berufsgruppen zusammen. Eine solche Zusammenarbeit ist die Basis für ein konstruktives Arbeiten, um die Patientensicherheit nachhaltig zu verbessern.“

Im Aktionsbündnis, welches vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützt wird, sind Personen, Institutionen und Unternehmen, die im Bereich der Patientensicherheit und des Risikomanagements in der Gesundheitsversorgung tätig sind sowie persönlich Interessierte organisiert. In Arbeitsgruppen beraten Experten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens gemeinsam mit Patienten über Lösungen zu konkreten Problemstellungen. Davon abgeleitete Handlungsempfehlungen stehen allen Einrichtungen im deutschen Gesundheitswesen und Patienten kostenlos zur Verfügung.

Hans-Walter Johannsen, Leiter des Qualitätsmanagements der WKK, betont, wie wichtig der Austausch zwischen den Experten und Patienten innerhalb des Bündnisses ist: „Die Patientensicherheit steht ganz klar im Fokus der Westküstenklinken. Schwächen und Fehler in der Patientenversorgung sollen vermieden werden, bevor sie überhaupt erst auftreten, denn so können unsere Standards, die ohnehin in dieser Hinsicht schon sehr hoch sind, stetig weiter verbessert werden. Informationen über mögliche Risiken und Lösungen sind hier das A und O. Im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen im APS gelangen wir schnellstmöglich an eben jene und können Handlungsempfehlungen sofort umsetzen.“ Auf Länderebene sind die WKK bereits innerhalb des 6K Klinik Verbunds Schleswig-Holstein zur Verbesserung der medizinischen Versorgung vernetzt. Mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit wird dieser Austausch um den Fokus Patientensicherheit auf Bundesebene ergänzt.

Quelle: Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH (WKK)


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