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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
10. September 2012

Afa-Chef trägt SPD-Rentenkonzept nicht mit

Der Chef der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD, Klaus Barthel, dringt auf Änderungen an den Rentenplänen seiner Partei. "In jetziger Form ist die Vorlage für die AfA nicht zustimmungsfähig", sagte Barthel der «Passauer Neuen Presse» (Montag). "Es wäre gut gewesen, das Rentenkonzept nicht im Hinterzimmer vorzubereiten. Jetzt müssen wir unter enormem Zeitdruck nacharbeiten."

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Barthel kritisierte unter anderem das Festhalten an der gesetzlich fixierten Absenkung des Rentenniveaus auf 43%. "Das ist nicht hinnehmbar", erklärte Barthel. "Wenn wir nichts tun, hätten schon im nächsten Jahrzehnt die meisten Rentner nur noch Anspruch auf die Mindestsicherung von 850 Euro monatlich."

  Zudem hält Barthel die Betriebsrente, die nach den Plänen von Parteichef Sigmar Gabriel massiv ausgebaut werden soll, nur als zusätzliche Altersbezüge für sinnvoll. "Eine Betriebsrente kann kein Ersatz für gesetzliche Rente sein." Oft gerieten die Pensionsfonds großer Konzerne an den Finanzmärkten in Schwierigkeiten.


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