Sonntag, 21. Juli 2019
Navigation öffnen

Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

18. Oktober 2018 Gesundheitskarten der ersten Generation verlieren Gültigkeit

Alle Gesundheitskarten der ersten Generation verlieren im Januar 2019 ihre Gültigkeit. Gesetzlich Versicherte sollten spätestens dann Karten entsorgen, die rechts oben unter dem Schriftzug "Gesundheitskarte" den Aufdruck "G1" zeigen. Das empfiehlt der GKV-Spitzenverband. Solche Karten werden in Arztpraxen nicht mehr akzeptiert – auch dann nicht, wenn sie ein Gültigkeitsdatum tragen, das über den 1. Januar 2019 hinausreicht.
Bis Ende 2018 sollte jeder Versicherte eine neue Gesundheitskarte mit dem Aufdruck "G2" oder "G2.1" erhalten haben. Die meisten Betroffenen sind laut GKV-Spitzenverband bereits mit Karten der zweiten Generation ausgestattet. Patienten sollten immer die zuletzt von der Kasse zugesandte Karte verwenden.

Ein Teil der "G1"-Karten ist bereits seit Oktober 2017 nicht mehr gültig. Vom 1. Januar 2019 an werden aber auch Karten der sogenannten Generation 1 Plus nicht mehr verwendet werden können. Diese Karten tragen ebenfalls die Aufschrift "G1".

Quelle: dpa


Das könnte Sie auch interessieren

Personalisierte Medizin in der Onkologie: Behandlung bestmöglich auf den Patienten zuschneiden

Medikamente möglichst maßgeschneidert auf die spezifischen Merkmale einer Krankheit zuzuschneiden und diese gezielt bei jenen Patienten einzusetzen, denen sie am besten helfen, lautet das Credo der Personalisierten Medizin. Dank vertiefter Kenntnisse über die molekularbiologischen Ursachen von Krankheiten gibt es heute bereits eine Reihe von innovativen diagnostischen Tests, durch die Patienten identifiziert werden können, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Gesundheitskarten der ersten Generation verlieren Gültigkeit"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


EHA 2019
  • Subgruppenanalyse der ELIANA- und ENSIGN: Tisagenlecleucel auch bei jungen Patienten mit r/rALL und zytogenetischen Hochrisiko-Anomalien sicher und effektiv
  • Polycythaemia vera: Molekulares Ansprechen korreliert mit vermindertem Thrombose-Risiko und einer Reduktion von Thrombose- und PFS-Ereignissen
  • AML-Therapie 2019: Neue Substanzen im klinischen Einsatz, aber nach wie vor hoher Bedarf an neuen Therapieoptionen
  • Eisenüberladung bei Patienten mit Niedrigrisiko-MDS auch in Pankreas und Knochenmark nachweisbar
  • CML: Switch auf Zweitgenerations-TKIs nach unzureichendem Ansprechen auf Imatinib in der Erstlinie führt zu tieferen molekularen Remissionen
  • FLT3-mutierte AML: Midostaurin wirksam bei allen ELN-Risikoklassen und bei unterschiedlichen Gensignaturen
  • Real-world-Daten: Transfusionsabhängigkeit und Ringsideroblasten bei Niedrigrisiko-MDS assoziiert mit toxischen Eisenspezies und verkürztem Überleben
  • Erstlinientherapie der CML: Nilotinib führt auch im klinischen Alltag zu tieferen molekularen Remissionen als Imatinib
  • Weltweite Umfrage bei Ärzten und Patienten zur ITP-Therapie unterstreicht Zufriedenheit mit Thrombopoetinrezeptor-Agonisten
  • Therapiefreie Remission nach zeitlich begrenzter Zweitlinientherapie mit Eltrombopag bei Patienten mit primärer ITP erscheint möglich