Dienstag, 16. Juli 2019
Navigation öffnen
Anzeige:

Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

31. Juli 2018 Hitzewelle macht Frauen häufiger zu schaffen als Männern

Die aktuelle Hitzewelle in Deutschland macht Frauen laut einer Umfrage häufiger gesundheitlich zu schaffen als Männern. Schlechter im Vergleich zu normalen Sommertagen geht es nach eigenem Bekunden gerade 54% der Frauen, wie die Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK Gesundheit ergab. Männer sprachen demnach zu 36% von einem schlechteren Befinden.
Insgesamt gaben 45% der Befragten an, dass es ihnen in diesen Hitzetagen schlechter geht als sonst im Sommer. Keinen Unterschied machen dagegen 47% aus, 7% fühlen sich gerade sogar besser, der Rest sagte "Weiß nicht".

Zu schaffen machen den Befragten mit außergewöhnlich starken Hitzeproblemen demnach jetzt vor allem Abgeschlagenheit (75%) und Schlafstörungen (62%) sowie Kopfschmerzen (38%) und Schwindel (33%). Als Gegenmaßnahmen trinken die meisten mehr und bleiben lieber drinnen oder im Schatten. Befragt wurden vom 27. bis 29. Juli 1.002 Menschen ab 14 Jahren vom Institut Forsa.

Quelle: dpa


Das könnte Sie auch interessieren

Filmstar unterstützt Patienten mit seltener Blutkrankheit in Regensburg

Filmstar unterstützt Patienten mit seltener Blutkrankheit in Regensburg
© UKR / Marion Schweiger

Der mehrfach preisgekrönte Schauspieler Adnan Maral, bekannt aus „Türkisch für Anfänger“, setzt sich als Schirmherr der Interessengemeinschaft „Sichelzellanämie“ für Patienten mit einer in Deutschland seltenen Bluterkrankung ein. Am vergangen Samstag war er auf dem „Patiententreffen Sichelzellerkrankungen“ in Regensburg vor Ort. Veranstalter war die Abteilung für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und...

Deutsche Bevölkerung hat große Angst vor Krebs und weiß wenig über moderne Krebstherapien

„Vor welcher Krankheit haben Sie persönlich am meisten Angst, dass Sie daran erkranken könnten?“ – Diese Frage stellte das Meinungsforschungsinstitut forsa in einer aktuellen repräsentativen Umfrage. Ergebnis: 57 Prozent der befragten Deutschen nennen Krebs an erster Stelle. Damit führt Krebs das Feld der gefürchtetsten Krankheiten mit großem Abstand an. Wie gleichzeitig ermittelt wurde, hat nur ein Drittel der Befragten* in letzter Zeit...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Hitzewelle macht Frauen häufiger zu schaffen als Männern"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ASCO 2019
  • Metastasiertes klarzelliges RCC: Frontline-Therapie mit Pembrolizumab + Axitinib verbessert Überleben gegenüber Sunitinib auch bei intermediärem/ungünstigem Risikoprofil und Tumoren mit sarkomatoiden Anteilen
  • Erhaltungstherapie mit Pembrolizumab nach einer Erstlinienchemotherapie verzögert Progress beim metastasierten Urothelkarzinom
  • Fortgeschrittenes Magenkarzinom und AEG: Pembrolizumab ist Standard-Chemotherapie nicht unterlegen bei besserer Verträglichkeit
  • Ermutigende Ergebnisse mit Pembrolizumab in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen HCC
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-001 Studie bestätigen langanhaltenden Überlebensvorteil durch Pembrolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC
  • Pembrolizumab + Chemotherapie firstline bei metastasiertem nicht-plattenepithelialen NSCLC: Medianes OS, PFS und PFS2 nahezu verdoppelt
  • Fortgeschrittenes Endometriumkarzinom: Kombination Pembrolizumab + Lenvatinib wird in Phase-III-Studie getestet
  • Metastasiertes Melanom: Immunbedingte Nebenwirkungen unter Pembrolizumab assoziiert mit längerem rezidivfreien Überleben
  • Pembrolizumab + Platin-basierte Chemotherapie oder Pembrolizumab als Monotherapie erfolgreich in der Erstlinie bei rezidivierenden/metastasierenden Kopf-Hals-Tumoren