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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

04. Juli 2018 Konzertierte Aktion Pflege muss die Private Professionelle Pflege stärken

Die Auftaktsitzung der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) hat gezeigt, dass der Zustand der Pflege in Deutschland nur durch ein Zusammenwirken aller Beteiligten erreicht werden kann. Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) vertritt die Interessen seiner rund 1.600 Mitglieder aus der privaten professionellen Pflege im Dachgremium und in den verschiedenen Arbeitsgruppen. Ein Schwerpunkt ist dabei die Forderung nach der Gleichbehandlung von ambulanten, teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen mit den Krankenhäusern.
Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des VDAB: „Die Konzertierte Aktion Pflege muss die vielen Baustellen bei der professionellen Pflege schließen. Der dafür vorgesehene Zeitraum von einem Jahr ist hochambitioniert und wird dafür kaum ausreichen. Nichtsdestotrotz werden wir uns mit voller Kraft und unserer ganzen Expertise für die Verbesserung der Gesamtsituation in der professionellen Pflege einsetzen.

Insbesondere die ambulante, teil- und vollstationäre Pflege darf bei dem Prozess nicht ins Hintertreffen geraten. Bei allen noch zu entwickelnden Maßnahmen muss es eine Gleichbehandlung mit der Pflege im Krankenhaus geben. Das betrifft besonders die Refinanzierung von Tarifsteigerungen und die Nachweispflicht durch Testate. Gleiche Wettbewerbsbedingungen in der Pflege sind ein Gebot der Fairness, welches wir bei allen Maßnahmen der KAP einfordern werden. Die KAP muss dafür sorgen, dass jeder, der professionelle Pflege braucht, diese auch in Zukunft bekommt.“

Quelle: Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V.


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