Dienstag, 18. Juni 2019
Navigation öffnen
Anzeige:

Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

25. April 2018 Reduktions- und Innovationsstrategie für gesündere Ernährung

Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) setzt für eine gesündere Ernährung nicht nur auf eine Verringerung von Salz, Fett und Zucker in Fertigprodukten. Ihr Vorschlag sei, "dass wir über eine Reduktions- und Innovationsstrategie sprechen, die auch den Unternehmen den Blick nach vorne öffnet", sagte sie am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.
Union und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, in diesem Jahr ein Konzept vorzulegen, wie Zucker, Salz und Fett in Rezepturen von Fertigprodukten verringert werden können. Es gehe also "nicht um das Ob, sondern um das Wie", sagte Klöckner.

"Ich will nicht vorschreiben, wie Deutschland schmeckt", betonte die Ministerin. "Aber es geht bei dem Thema um die Gesundheit der Menschen. Und da hat der Staat eine Schutzfunktion." Ein erster Anlauf für eine solche Reduktionsstrategie in der vorherigen Koalition hatte heftige Kritik aus der Branche ausgelöst.

Quelle: dpa


Das könnte Sie auch interessieren

Frauenärzte warnen vor Folgen von Bewegungsmangel

Frauenärzte warnen vor Folgen von Bewegungsmangel
© Picture-Factory / Fotolia.com

Das Leben des Stubenhockers ist riskant: Wer körperliche Bewegung und sportliche Aktivitäten scheut, verzichtet auf einen Universalschlüssel zur Förderung der Gesundheit und zur Prävention zahlreicher schwerer Erkrankungen - Männer wie Frauen, Jung wie Alt. „Der heutige Mensch ist nicht für körperliche Passivität geschaffen. Die Evolution hat ihn noch nicht an die überwiegend sitzenden Tätigkeiten der Zivilisationsgesellschaft...

40 Jahre Frauenselbsthilfe nach Krebs

40 Jahre Frauenselbsthilfe nach Krebs
© kuznetsov_konsta / Fotolia.com

Am 26. August 2016 begeht die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) im Rahmen ihrer Bundestagung ihr 40-jähriges Jubiläum. Als einer der größten und ältesten Krebs-Selbsthilfeverbände Deutschlands leistet sie unverzichtbare Hilfe für Betroffene und beeinflusst aktiv politische Entscheidungsprozesse im Gesundheitswesen. Dort tritt sie für die Bedürfnisse von Betroffenen ein – dass Patienten heute wesentlich mehr Recht auf Mitsprache...

Als Krebspatient auf Reisen – hilfreiche Tipps

Als Krebspatient auf Reisen – hilfreiche Tipps
© Jenny Sturm / Fotolia.com

Ein Kurzurlaub in der Therapiepause – das hört sich für viele Betroffene verlockend an. Mal abschalten und die physischen und psychischen Belastungen der Erkrankung vorübergehend hinter sich lassen. Aber: Kann ich das als Krebspatient? Und worauf ist zu achten? Diese und weitere Fragen zum Thema „Reisen mit Krebs“ beantwortet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums täglich von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr telefonisch unter 0800-420...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Reduktions- und Innovationsstrategie für gesündere Ernährung"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ASCO 2019
  • Metastasiertes klarzelliges RCC: Frontline-Therapie mit Pembrolizumab + Axitinib verbessert Überleben gegenüber Sunitinib auch bei intermediärem/ungünstigem Risikoprofil und Tumoren mit sarkomatoiden Anteilen
  • Erhaltungstherapie mit Pembrolizumab nach einer Erstlinienchemotherapie verzögert Progress beim metastasierten Urothelkarzinom
  • Fortgeschrittenes Magenkarzinom und AEG: Pembrolizumab ist Standard-Chemotherapie nicht unterlegen bei besserer Verträglichkeit
  • Ermutigende Ergebnisse mit Pembrolizumab in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen HCC
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-001 Studie bestätigen langanhaltenden Überlebensvorteil durch Pembrolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC
  • Pembrolizumab + Chemotherapie firstline bei metastasiertem nicht-plattenepithelialen NSCLC: Medianes OS, PFS und PFS2 nahezu verdoppelt
  • Fortgeschrittenes Endometriumkarzinom: Kombination Pembrolizumab + Lenvatinib wird in Phase-III-Studie getestet
  • Metastasiertes Melanom: Immunbedingte Nebenwirkungen unter Pembrolizumab assoziiert mit längerem rezidivfreien Überleben
  • Pembrolizumab + Platin-basierte Chemotherapie oder Pembrolizumab als Monotherapie erfolgreich in der Erstlinie bei rezidivierenden/metastasierenden Kopf-Hals-Tumoren