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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

26. Januar 2018 Hackathon zu Gesundheit und Epidemiologie

Wie lassen sich Epidemien in unserer immer kleiner werdenden Welt frühzeitig erkennen und bekämpfen? Welche Daten sind dafür relevant? Welche Methoden zur Vorhersage geeignet? Solche und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt auf dem Cognitive Computing Hackathon an der Universität Osnabrück. Vom 12. bis 16 Februar dreht sich alles um Gesundheit und Epidemiologie, Big Data und smarte Algorithmen. Organisatoren sind neben dem Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück das Robert Koch-Institut und der GesundheitsCampus Osnabrück.
Aufgabe ist es, im Team innovative Lösungen mit hoher Relevanz für die Erkennung, Vorhersage und Bekämpfung epidemiologischer Ausbrüche zu entwickeln. Dazu gilt es beispielsweise Daten aus unterschiedlichsten Quellen wie Gesundheitsämtern oder sozialen Medien zu kombinieren, Experten bei der Entscheidung über Präventionsmaßnahmen datenbasiert zu unterstützen oder die Vorteile künstlicher Intelligenz und Maschinenlernen für epidemiologische Analysen zu nutzen.

Teilnehmen können Studierende und Absolventen der Kognitionswissenschaft, der Informatik, den Gesundheitswissenschaften und benachbarter Fächer. Dabei ist der Teilnehmerkreis nicht auf Osnabrück beschränkt. Anmeldungen sind noch bis zum 28. Januar unter www.hack4health.de möglich.

Quelle: Universität Osnabrück


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