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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

21. November 2017 BAH begrüßt neuen EMA-Standort Amsterdam

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) begrüßt, dass nun die Standortfrage der europäischen Arzneimittelagentur EMA geklärt ist. „Wir bedauern zwar, dass Bonn nicht der neue Standort der EMA werden wird. Gleichwohl ist Amsterdam eine gute Wahl. Die wichtigsten Faktoren, die die Arbeitsfähigkeit der EMA auch nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU ermöglichen, sind dort gegeben“, so Dr. Elmar Kroth, Geschäftsführer Wissenschaft beim BAH. Damit nimmt er Bezug auf die Entscheidung, die EMA – mit derzeitigem Sitz in London –  nach dem Brexit nach Amsterdam zu verlegen.
Die Stadt Amsterdam bietet eine gute Infrastruktur und internationale Schulen. Zudem verfügen die Niederlande über ein funktionierendes Gesundheitssystem. „Viele Mitarbeiter der EMA hatten sich im Vorfeld für diesen Standort ausgesprochen. Ich hoffe, dass der Behörde nun die Mehrheit ihrer hochqualifizierten Arbeitskräfte erhalten bleibt“, sagt Kroth. Es gelte nun, den Umzug schnellstmöglich durchzuführen, damit sich die EMA wieder auf ihre Kernaufgaben – die Zulassung, Bewertung und Überwachung von Arzneimitteln in Europa – fokussieren kann. Der BAH hatte sich bereits unmittelbar nach der Entscheidung für einen Brexit im vergangenen Jahr für Bonn als EMA-Standort ausgesprochen.

Quelle: Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH)


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