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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

17. November 2017 Immer mehr Menschen bekommen Eingliederungshilfe für Behinderte

Immer mehr Menschen in Deutschland bekommen Eingliederungshilfe für Behinderte. Fast 895.000 Menschen erhielten 2016 diese Zuwendung vom Staat, das waren 1,3% mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Empfänger steigt seit 2005 kontinuierlich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das Durchschnittsalter liegt bei 34 Jahren.
Die Eingliederungshilfe soll eine drohende Behinderung abwenden und eine vorhandene Behinderung oder deren Folgen mildern. Außerdem soll sie dazu beitragen, Behinderte in die Gesellschaft einzugliedern. Es gibt unter anderem Geld für medizinische Rehabilitation, zur Teilhabe am Arbeitsleben, für Behinderten-Werkstätten sowie zur Schul- und Berufsbildung.

Rund 59% der Leistungsbezieher sind Männer. Die Männer sind im Durchschnitt mit 33 Jahren jünger als die Frauen mit 36 Jahren.

Rund 16,5 Milliarden Euro wurden netto für diese Leistungen aufgebracht. Das war mehr als die Hälfte (57%) der gesamten Ausgaben für die Sozialhilfe in Höhe von 29,0 Milliarden Euro.

Quelle: dpa


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