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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

27. Juni 2012

DKG: „Die schnellste Verbindung zum nächsten Krankenhaus – von jedem Ort in Deutschland“

Krankenhäuser stehen im Blickpunkt des Interesses – Bürger, Patienten, niedergelassene Ärzte, Angehörige der Heilberufe, Entscheidungsträger und Vertreter der Verbände, der Behörden, der Universitäten und der Medien sind an ihren Leistungen und Gesundheitsangeboten interessiert. In Deutschland werden pro Jahr über 18 Millionen Menschen in 2.000 Krankenhäusern behandelt. Der Wunsch, über alle Bereiche der Krankenhäuser...

GFB: „BGH-Urteil: Etappensieg für die Freiberuflichkeit“

Mit der Auffassung, dass Ärzte weder als Amtsträger noch als Beauftragte der Krankenkassen einzustufen sind, stärkt das Urteil des Bundesgerichtshofes die Freiberuflichkeit des Arztes, der aufgrund der individuellen, freien Auswahl des Versicherten tätig wird. Aus Sicht der GFB ist es ein Plädoyer für das vertrauensvolle Patienten-Arzt-Verhältnis, das dem Arzt Gestaltungsfreiheit einräumt, anstatt ihn zum Erfüllungsgehilfen der Krankenkassen zu...

26. Juni 2012

BPI: „Barmer verkennt die Probleme“

Die Barmer GEK hat bei ihrer Vorstellung des Arzneimittelreports 2012 deutlich gemacht, dass die Krankenkassen die sich aus dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) ergebenden Probleme für die Versorgung ihrer Versicherten nicht erkennen. Das Vertrauen darauf, dass GKV-Spitzenverband, G-BA und IQWIG die frühe Nutzenbewertung und die Erstattungspreisverhandlungen im Sinne einer hochwertigen Versorgung zu fairen Preisen durchführen werden, ist durch die schon entstandenen,...

BARMER GEK Arzneimittelreport 2012: Psychopharmaka sind „Frauenarzneimittel“

Warum gibt es so große Geschlechterunterschiede in der Arzneimittelversorgung? Frauen bekommen etwa zwei- bis dreimal mehr Psychopharmaka als Männer. Erklären Rollenklischees oder häufigere Migräneattacken die hohe Verordnungsrate? Mit diesen Fragen setzt sich der BARMER GEK Arzneimittelreport 2012 auseinander, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Das Fazit: Solche geschlechtsspezifischen Differenzen sind medizinisch kaum begründbar, widersprechen den...

Hartmannbund: Pressemitteilung zum BGH-Urteil – "Kriminalisierungsdebatte gegenüber Ärzten nun unverzüglich beenden“

Ärzte sind Beauftragte der Patienten, nicht der Kassen. Dieses hat der Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) nach einjähriger Beratung abschließend festgestellt. An dieser nun bestätigten Rechtsauffassung störte sich in der Vergangenheit insbesondere die KKH-Allianz, so der Vorsitzende des niedersächsischen Hartmannbundes, Dr. Bernd Lücke, in Hannover. „Die KKH-Allianz hat im Zuge großzügiger Tagungen mit Juristen und Meinungsmachern...

BDI: "BGH stärkt die ärztliche Freiberuflichkeit"

In seinem Beschluss vom 29. März 2012 hat der große Strafsenat des Bundesgerichtshofs klargestellt, dass der Vertragsarzt weder ein Amtsträger noch ein Beauftragter der Krankenkassen ist. Er begründet dies damit, dass die Tätigkeit zuerst von der Arzt-Patienten-Beziehung bestimmt wird. Dahinter tritt die Rechtsbeziehung zur Krankenkasse zurück. Der BGH stellt fest, dass das Handeln des Arztes keinen hoheitlichen Akt gegenüber dem Patienten darstellt,...

Früher in Rente: Abschläge durch private Vorsorge ausgleichen

Das Renteneintrittsalter wird seit diesem Jahr schrittweise erhöht. Angehörige des Jahrganges 1964 werden erst mit 67 Jahren in den Ruhestand treten können. Wer vor dem Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente gehen will, sollte sich über die Abschläge bei der gesetzlichen Rente informieren, empfiehlt die Aktion «Finanzwissen für alle» der Fondsgesellschaften. Denn diese Fehlbeträge müssen mit privater Vorsorge ausgeglichen werden.

25. Juni 2012

BNC: „Sodergutachten des Sachverständigenrates: Mehr ambulante Operationen – das geht nur bei leistungsgerechter Bezahlung“

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat in einem aktuellen Sondergutachten bemängelt, dass in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern noch immer zu wenig Operationen ambulant durchgeführt werden. Die Experten empfehlen, dieses noch nicht ausgeschöpfte Potenzial besser zu nutzen. Damit greift der Sachverständigenrat eine Forderung auf, die der Bundesverband der niedergelassenen Chirurgen (BNC) seit vielen Jahren...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie