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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

03. Dezember 2012

BVMed: „Versorgungsmanagement an der Schnittstelle ambulant-stationär verbessern“

Der Übergang der Patienten vom stationären in den ambulanten Bereich muss in Zukunft durch ein professionelleres Überleitmanagement verbessert werden. Das verdeutlichten die Experten der diesjährigen MedInform-Homecare-Konferenz "Versorgungsmanagement 2013  Wer übernimmt zukünftig welche Aufgaben?" am 29. November 2012 in Berlin. Ein solcher "Kümmerer" für das ganzheitliche Versorgungsmanagement der Patienten können nach...

DHPV fordert umfassende Änderungen im vorgelegten Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung

„Wir hoffen, dass der Deutsche Bundestag erhebliche Änderungen im vorgelegten Gesetzentwurf vornehmen wird. In dieser Form würde das Gesetz befördern, was es eigentlich verhindern wollte“, so Marlene Rupprecht, MdB, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV), anlässlich der 1. Lesung im Deutschen Bundestag zum Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Der DHPV...

Hartmannbund: „Zielvorgaben dürfen sich nur an medizinischer Qualität orientieren“

Im Zusammenhang mit der Etablierung einer Kontaktstelle gegen mengenorientierte Zielvereinbarungen in Arztverträgen bei der Bundesärztekammer (BÄK) hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, die passive Rolle der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert. „Es stünde der DKG gut zu Gesicht, bei der Verhinderung inhaltlicher, ethischer und berufsrechtlich kritischer Zielvorgaben in Arztverträgen eine Vorreiterrolle zu übernehmen,...

30. November 2012

Verdacht auf Ärztepfusch: Kasse oder Schlichtungsstelle einschalten

Vermuten Patienten einen Behandlungsfehler, sollten sie sich als erstes an den behandelnden Arzt wenden. „Im Idealfall erkennt der Arzt den Fehler an und informiert seine Haftpflichtversicherung, damit der Patient Schmerzensgeld erhält“, sagte Judith Storf von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) dem dpa-Themendienst. Häufig stoßen Betroffene mit ihrem Anliegen bei Arzt oder Klinik aber auf taube Ohren. Dann stehen ihnen zwei andere...

Schröder: Bildungshilfen für arme Kinder wirken

Geringverdienende Eltern, die einen Kinderzuschlag erhalten, nutzen zunehmend auch die Hilfen aus dem Bildungspaket des Bundes. Nach einer Analyse für das Bundesfamilienministerium haben inzwischen knapp 80% der Eltern finanzielle Bildungshilfen beantragt - überwiegend für Schulbücher und Lernmaterial, aber auch für mehrtägige Schul- und Kitaausflüge, Vereinsbeiträge oder Mittagessen in der Schule oder im Kindergarten. Ein Jahr zuvor waren dies erst...

29. November 2012

BfR: "Mineralöle in Schokolade und anderen Lebensmitteln sind unerwünscht"

Nach Untersuchungen von Stiftung Warentest wurden in Schokoladenfiguren, die in einigen der untersuchten Adventskalender enthalten sind, unterschiedliche Kohlenwasserstoffgemische (Mineralöl) nachgewiesen. Die Gehalte betrugen bis zu 7 Milligramm aromatische Kohlenwasserstoffe pro Kilogramm Schokolade. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat auf Basis der von Stiftung Warentest übermittelten Daten eine vorläufige Einschätzung des gesundheitlichen Risikos...

TK: „Nur jeder Zweite führt regelmäßig ein Bonusheft“

Rund jeder zweite Rheinland-Pfälzer verzichtet auf bares Geld. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) in Rheinland-Pfalz führen nur rund 55% der Erwachsenen regelmäßig ein Bonusheft, in dem die jährlichen Kontrollen der Zahngesundheit beim Zahnarzt dokumentiert werden. Etwa 30% verzichten ganz darauf, während 14% manchmal vergessen, das Bonusheft abstempeln zu lassen. Sind die Einträge im Bonusheft nicht lückenlos,...

Rösler verteidigt Streichungen im Armutsbericht

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat die als Schönfärberei kritisierten Korrekturen am Armutsbericht der Bundesregierung verteidigt. Er räumte am Donnerstag im ZDF-“Morgenmagazin“ ein, dass es „unterschiedliche Sichtweisen“ zur sozialen Situation in Deutschland beispielsweise zwischen seinem Ressort und Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gebe. „Sie hat eine andere Vorstellung davon, und wir haben noch mal deutlich die...

Hartmannbund: „EBM-Reform braucht feste Preise“

Mit Blick auf die derzeit geführte Diskussion über eine EBM-Reform hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, klare Ziellinien aufgezeigt und die Kassenärztliche Bundesvereinigung vor falschen Weichenstellungen gewarnt. "Wir können nur einen neuen EBM akzeptieren, der für neue Leistungen auch neues Geld ausweist und feste Preise vorsieht, die die tatsächliche ärztliche Leistung und die entstandenen Kosten angemessen abbilden“,...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie