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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

24. Juli 2014

Aktueller Rentenbescheid bei Mütterrente sorgt für Verunsicherung

Die neuen Bescheide über die aktuelle Rentanpassung sorgen bei vielen Rentnerinnen für Irritation. Grund: Das Schreiben der Rentenversicherung ist beim Punkt "verbesserte Mütterrente" selbst für Experten missverständlich formuliert. So wird darin bei flüchtigem Lesen der Eindruck erweckt, die neue Leistung für Frauen, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, sei in dem Bescheid bereits berücksichtigt. Das ist aber nicht der Fall.

Erste Teile der schwarz-roten Gesundheitsreform treten in Kraft

An diesem Freitag treten erste Teile der Gesundheitsreform von Union und SPD in Kraft. So gilt dann die gesetzliche Verpflichtung an den Gemeinsamen Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen, ein Institut zur Messung der Krankenhaus-Qualität in Deutschland zu gründen, wie das Bundesgesundheitsministerium in Berlin mitteilte. In einigen Jahren sollen die Versicherten dann auch im Internet Kliniken besser miteinander vergleichen können.

Internationale AIDS-Konferenz 2014 in Melbourne: "Schritttempo erhöhen" durch Qualitätsentwicklung in der HIV- Prävention

Unter dem Motto "Das Schritttempo erhöhen" findet die Internationale AIDS- Konferenz 2014 noch bis zum 25. August in Melbourne statt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist mit zwei Veranstaltungen zu den Themen "Prävention - was wirkt?" und "Qualität in der HIV-Prävention verbessern" vor Ort vertreten. Beide Veranstaltungen beruhen auf den bisherigen Arbeitsergebnissen der "Quality Action". ...

"SZ": Deutschlands Arztpraxen für Behinderte schlecht zugänglich

Die meisten Arztpraxen in Deutschland sind für Behinderte schlecht zugänglich. Nur 22% der Arztpraxen für Allgemeinmedizin verfügten über einen für Rollstühle geeigneten Zugang oder einen Aufzug, meldet die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstag) unter Berufung auf eine Bundestagsanfrage der Linken. Am besten sieht es nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums bei den Radiologen aus, bei denen gut jede dritte Praxis als barrierefrei...

Sozialministerin und Krankenhausgesellschaft: "Niedersachsens Kliniken müssen mehr Geld für die Behandlung der Patientinnen und Patienten bekommen"

Der grundlegende Berechnungssatz pro Patient (Landesbasisfallwert) liegt in Rheinland-Pfalz bei 3.325 Euro, eine niedersächsische Klinik erhält nur 3.117 Euro. Dieses sachlich nicht zu begründende Missverhältnis wollen Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt und der Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG), Helge Engelke, nicht länger hinnehmen. Gemeinsam forderten sie heute zusammen mit Vertreterinnen und...

23. Juli 2014

Hubschrauberlandeplätze an Kliniken sollen erhalten werden

Hubschrauber sollen in Deutschland trotz neuer EU-Vorgaben weiter direkt an Kliniken landen können. Rund 1600 dafür genutzte Flächen sollen als "Landestellen von öffentlichem Interesse" ausgewiesen werden, wie das Bundesverkehrsministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte. Vorgesehen sind außerdem Nachrüstungen mit geringem Aufwand wie Kennzeichnungen oder das Bereithalten von Feuerlöschern. Ressortchef Alexander Dobrindt (CSU) sagte der...

22. Juli 2014

Gerichtsurteil zu Cannabis-Anbau: Erleichterung für Schmerzpatienten

Zu den heute durch das Verwaltungsgericht Köln ergangenen Urteilen (Az. 7 K 4447/11, 7 K 4450/11, 7 K 5217/12, 7 K 5203/10 und 7 K 4020/12) in mehreren Klageverfahren zur Genehmigung, Cannabis für den Eigenkonsum zu therapeutischen Zwecken selbst anzubauen, stellt Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek, Vorsitzender des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD) fest:

Verletzung nach Schreck kann Fall für Unfallversicherung sein

Eigentlich gilt bei Unfallversicherungen: Sie kommen nur für Verletzungen auf, die von einer Einwirkung von außen herrühren. Stolpert beispielsweise ein Jogger beim Laufen im Wald über eine Wurzel und verletzt sich dabei, ist dies in der Regel ein Versicherungsfall. Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind hingegen meist krankhafte Störungen infolge psychischer Reaktionen, erklärt die Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV).

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie