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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

08. Juni 2015

Neuer Studiengang Geriatrische Therapie, Rehabilitation und Pflege an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten

Zum Wintersemester 2015/16 startet an der Hochschule Kempten der bundesweit einmalige Studiengang "Geriatrische Therapie, Rehabilitation und Pflege" (Bachelor of Science). Es ist das erste Angebot aus dem neuen Studienfeld "Gesundheit und Generationen". Die Bewerbung ist ab sofort bis zum 15.07.2015 möglich. Zulassungsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Alten- oder Krankenpflege, Physio- oder Ergotherapie.

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände fordert: Das Antikorruptionsgesetz muss überarbeitet werden und formuliert grundlegende rechtliche Kritik am Referentenentwurf des BMJV

Nachdem das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz im Februar 2015 seinen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption und Gesundheitswesen vorgelegt hatte, hat die Allianz Deutscher Ärzteverbände die im Bereich des Strafrechts tätigen Rechtsanwälte Prof. Dr. Müssig und Dr. Neuhöfer, LL.M. aus der Kanzlei Redeker Sellner Dahs mit einer juristischen Begutachtung dieses Entwurfs beauftragt.

DAK will Neuausrichtung des Krankenkassen-Wettbewerbs

Die Krankenkasse DAK Gesundheit will den derzeitigen, vor allem auf den Preis zielenden Wettbewerb unter den gesetzlichen Kassen reformieren. Der Wettbewerb sei kein Selbstzweck, sondern müsse die Suche nach besseren Versorgungsverträgen zum Ziel haben, erklärte der DAK-Vorstandsvorsitzende Herbert Rebscher am Montag in Berlin. Die DAK schlägt ein eigenständiges Krankenkassenbudget für Forschung und Entwicklung vor, das Innovationen finanziell...

04. Juni 2015

03. Juni 2015

Kassen: Arzneimittel-Altbestand nicht von Nutzenbewertung ausnehmen

Die gesetzlichen Krankenkassen fordern auch für den Altbestand der Arzneimittel eine Nutzenbewertung. Arzneimittel, die vor der Arzneimittelmarktreform 2011 auf den deutschen Markt gekommen sind, sollten von einer Nutzenbewertung nicht völlig ausgenommen werden, hieß es beim Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). So sollte bei einem neuen Anwendungsgebiet eines Arzneimittels die Nutzenbewertung wieder eröffnet werden.

Krankenkassen: Werden bei Präventionsgesetz einseitig belastet

Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) beklagen eine einseitige Belastung durch das Präventionsgesetz der Bundesregierung. Durch den Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) würden nur Kranken- und Pflegeversicherung finanziell belastet. Bund, Länder und Gemeinden etwa würden auf keinen Finanzierungsbeitrag für diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe verpflichtet, kritisierte der Verwaltungsrats-Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Christian...

Krankenkassen befürchten deutlichen Beitragsanstieg durch Reformen

Gesetzlich Krankenversicherte müssen in den kommenden Jahren nach Darstellung der Kassen mit deutlichen Beitragssteigerungen rechnen. Aufgrund der Gesundheitsreformen sowie eines strukturellen Defizits bei Ausgaben und Einnahmen sei bis 2019 ein Anstieg der Zusatzbeiträge auf durchschnittlich 1,4 bis 1,8% zu erwarten. Das sagte die Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV), Doris Pfeiffer, am Mittwoch im brandenburgischen Sommerfeld....

Antibiotika: Bayern und Baden-Württemberg mit geringstem Verbrauch im Westen

Die Ärzte in Bayern und Baden-Württemberg verschreiben weniger Antibiotika als ihre Kollegen in den anderen westlichen Bundesländern. Das ergab der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK). Danach bekam jede Erwerbsperson in den beiden Südbundesländern im vergangenen Jahr rechnerisch 4,4 Tagesdosen. Bundesweit sind es 5,0. Mit im Schnitt 5,8 Tagesdosen je Erwerbsperson wurde Antibiotika am häufigsten in Nordrhein-Westfalen verordnet.

02. Juni 2015

"Pille danach" ohne Rezept: Absatz um 30% gestiegen

Der Absatz der "Pille danach" ist in Deutschland stark angestiegen, seit das Medikament rezeptfrei in den Apotheken erhältlich ist. Im Schnitt seien von den beiden frei verkäuflichen Präparaten seitdem 30% mehr verkauft worden, teilte der Pharma-Branchendienst IMS Health am Dienstag in Frankfurt mit. In Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Bremen sei sogar ein Verkaufsplus von über 50% zu verzeichnen gewesen. Am geringsten war der Zuwachs in Berlin (plus 16,3%).

Milliardenkosten durch Kohlestrom - Atlas analysiert Gefahren

Einer Untersuchung zufolge verursacht die Belastung durch Kohlekraftwerke in Deutschland Gesundheitskosten von mehreren Milliarden Euro pro Jahr. "Insgesamt 53 Schadstoffe weist das Europäische Schadstoffregister aus, mit denen Kohlekraftwerke Luft, Wasser und Boden vergiften", heißt es in dem am Dienstag in Berlin vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlichten "Kohleatlas". Vor allem...

Schmerz-Präsident Prof. Dr. Michael Schäfer: "Das Gesundheitswesen muss für Schmerzpatienten da sein!"

Heute findet an über 500 Standorten in Deutschland der bundesweite Aktionstag gegen den Schmerz statt. Unter der kostenlosen Hotline 0800-18 18 120 können sich Patienten von Schmerztherapeuten beraten lassen. "Das Gesundheitswesen sollte für die Schmerzpatienten da sein und nicht umgekehrt", fordert der Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft, Prof. Dr. Michael Schäfer. "Nicht immer ist es das Beste, gleich zu operieren oder nur ein Medikament...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie