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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

30. Juli 2015

WHO-Agentur stuft Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein

Das weit verbreitete Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat ist nach Einschätzung der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) wahrscheinlich krebserregend. Zu diesem Schluss kam die Behörde der Weltgesundheitsagentur (WHO) nach Auswertung zahlreicher Studien zu dem Mittel. Sie widersprach damit in einem nun veröffentlichten offiziellen Bericht der Einschätzung anderer Behörden wie des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)....

Was braucht die Universitätsmedizin in Deutschland? - DFG legt Empfehlungen zur Weiterentwicklung vor

Im Rahmen der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat der Senat der größten deutschen Forschungsförderorganisation am 30. Juni 2015 Empfehlungen zur "Weiterentwicklung der Klinischen Forschung an der deutschen Universitätsmedizin in den Jahren 2015-2025" verabschiedet. Diese hatte die Ständige Senatskommission für Grundsatzfragen in der Klinischen Forschung der DFG unter Vorsitz der DFG-Vizepräsidentin Professor Dr. Leena...

Immer mehr Ärzte – immer mehr unterversorgte Regionen

Die DFG und die ANR fördern das deutsch-französische Forschungsprojekt mit Beteiligung der FernUniversität in Hagen zur "Sicherstellung der Krankenversorgung in benachteiligten Räumen. Strategien der Versorgungssteuerung im internationalen Vergleich - die Beispiele Deutschland, Frankreich, England und Schweden". Die Fragen der drei Projektpartner drehen sich darum, warum sich die Regulierung der ambulanten Versorgung in den vier Gesundheitssystemen so entwickelt...

Neue Verfahren zur IT-Sicherheit bei Smartphones und Tablets

Weltweit sind mehr als drei Milliarden Smartphones und Tablet-PCs im Einsatz - Tendenz steigend. Dadurch ergeben sich neue Gefahren und Sicherheitslücken. Das Institut für IT-Sicherheitsforschung der FH St. Pölten erforscht im Projekt "Smartphone Security", wie die IT-Sicherheit der kleinen Computer verbessert werden kann. Geräte sollen ihre BesitzerInnen erkennen, Daten besser verschlüsselt und Viren leichter enttarnt werden. "Vieles, was bei...

29. Juli 2015

Jungen Flüchtlingen wird Berufseinstieg erleichtert

Junge Flüchtlinge kommen künftig wesentlich leichter an ein Praktikum für den Einstieg in den Beruf. Das Kabinett beschloss am Mittwoch eine entsprechende Neuregelung, um Asylsuchende und Geduldete besser in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Verordnung geht auf eine Vereinbarung zwischen Bund und Ländern zurück und kann schon in den nächsten Tagen in Kraft treten. Die Flüchtlinge brauchen für Praktika dann keine Genehmigung der...

Test auf verändertes Gen: Kasse übernimmt in der Regel die Kosten

Für Frauen sind die Sorgen meist schon groß genug: Haben sie eine Genmutation, die das Risiko von Brust- und Eierstockkrebs stark erhöht? Und wenn das der Fall ist, sollen sie sich die Organe dann vorsorglich entfernen lassen? Daneben steht dann aber noch die finanzielle Frage: Übernimmt die Krankenkasse die Kosten? Schon für den Test heißt es: Bestehen bestimmte Hinweise darauf, dass die Frau die Genmutation in sich trägt, zahlen die Kassen in der...

Pflegekosten senken - Finanzamt erkennt viele Ausgaben an

Zuerst sind es die hohen Fenster. Dann die hintersten Ecken im Wohnzimmer. Wer älter wird, dem fallen alltägliche Arbeiten wie Fensterputzen oder Staubsaugen zunehmend schwer. Oft brauchen Senioren auch Hilfe beim Kochen, Einkaufen, dem Essen oder der Körperpflege. Alle diese Hilfen gehen ins Geld. Pflegebedürftige können ihre Kosten nachträglich über die Steuererklärung reduzieren. Gleiches gilt für Kinder, die ihre Eltern finanzieren....

28. Juli 2015

Berufsverband der Frauenärzte: "Frauenärztliche Schwangerenvorsorge ist sinnvoll und notwendig"

"Schwangere nehmen immer früher und öfter Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft wahr" - so steht es in der Einleitung zur gestern publizierten Bertelsmann-Studie "Zusatzangebote in der Schwangerschaft" (1). Das ist falsch. Die gesetzliche Schwangerenvorsorge mit ihren monatlichen Vorsorgeterminen beginnt mit der Feststellung der Schwangerschaft, meist kurz nach dem Ausbleiben der Menstruation. "Immer früher" geht also schon aus...

Techniker Krankenkasse: Wie Bayerns Jugend im Netz surft

Neun von zehn befragten Mütter und Väter in Bayern meinen, ihre Kinder nutzen das Internet hauptsächlich für die Schule. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Allerdings vermuten die Eltern auch, dass Chatten mit Freunden und die Mediennutzung, also Videos angucken und Musik hören bei ihren 12- bis 17-jährigen Kindern fast genauso oft genutzt wird.

DAK-Gesundheit: Mehr Krankschreibungen im ersten Halbjahr 2015

Deutschlands Arbeitnehmer meldeten sich im ersten Halbjahr 2015 wieder häufiger krank. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit kletterte der Krankenstand auf 4,1%. Er hat sich damit im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr um 0,3 Prozentpunkte erhöht. Etwas mehr als jeder dritte Berufstätige (38,3%) wurde im ersten Halbjahr 2015 mindestens einmal krankgeschrieben. Insbesondere Erkältungskrankheiten machten den Betroffenen zu schaffen: Die Anzahl der Fehltage...

27. Juli 2015

Kretschmann will qualifizierten Flüchtlingen Einwanderung erleichtern

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will hoch qualifizierten Flüchtlingen vom Westbalkan das Einwandern erleichtern. "Wir könnten Einwanderungskorridore für die hiesigen Mangelberufe, etwa für das Pflegepersonal, schaffen", sagte er der" Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ/Montag). Der Westbalkan (Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Kosovo und Albanien) gehöre zu Europa und...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie