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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

16. Dezember 2015

Digitalisierung wird nur sehr wenige Berufe verschwinden lassen

Kaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Nur 0,4% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Berufe im Bereich der Industrieproduktion. Bei sozialen und kulturellen Dienstleistungen ist die Wahrscheinlichkeit dagegen vergleichsweise gering, dass die beruflichen Tätigkeiten demnächst von Computern erledigt...

15. Dezember 2015

Pflegeheime: Alterung der Gesellschaft wird zu Engpässen führen

Den meisten deutschen Pflegeheimen geht es momentan zwar wirtschaftlich gut, in den nächsten Jahren drohen aufgrund der zunehmenden Alterung der Gesellschaft jedoch Engpässe bei stationären Pflegeplätzen und Pflegepersonal. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle "Pflegeheim Rating Report 2015" von RWI, hcb GmbH und Philips GmbH. Er untersucht die derzeitige und zukünftige Situation des deutschen Pflegemarkts und schlägt Maßnahmen vor, mit...

Gericht: Kein Recht auf tödliche Substanz für Suizid

Ein älteres Ehepaar hat nach einer Gerichtsentscheidung kein Anrecht auf eine tödliche Medikamentendosis, um seinem Leben ein Ende zu machen. Die beiden 78 und 71 Jahre alten Kläger aus Gießen hatten beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte eine Erlaubnis zum Kauf einer tödlichen Dosis des Betäubungsmittels Natrium-Pentobarbital beantragt, wie das Kölner Verwaltungsgericht am Dienstag mitteilte. Das Institut lehnte dies ab,...

Volkskrankheit Schmerz: "Versorgung in Deutschland ist defizitär"

Im November 2015 diskutierten auf Einladung der Deutschen Schmerzliga e.V. (DSL), der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) und des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD) in Berlin beim "Nationalen Versorgungsforum Schmerz" Schmerzmediziner, Parlamentarier des Deutschen Bundestags, Vertreter von Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen, Wissenschaftler und...

14. Dezember 2015

GKV: Nutzen und Nebenwirkungen neuer Arzneimittel besser prüfen

Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) haben eine bessere Prüfung von Nutzen und Nebenwirkungen neuer Arzneimittel verlangt. Das Wissen über deren Nutzen- und Schadenspotenzial sei kurz nach Markteintritt noch recht vorläufig, erklärte der GKV-Spitzenverband am Freitag in Berlin. Gerade Neben- oder negative Wechselwirkungen mit anderen Präparaten würden in ihrem ganzen Ausmaß häufig erst bekannt, wenn das Arzneimittel bei Patienten im Alltag...

11. Dezember 2015

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie