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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

09. März 2016

Neuer Preis für hervorragende Doktorandenprogramme

Die Einstein Stiftung vergibt 2017 erstmalig einen Preis für herausragende Doktorandenprogramme in Berlin. Das Preisgeld beträgt insgesamt rund eine Million Euro. Ausgezeichnet werden Programme, die mit besonders innovativen und erfolgreichen Konzepten bei der Betreuung und dem Mentoring ihrer Doktoranden arbeiten. Die Programme können sich ab sofort bis zum 15. Juni 2016 bei der Einstein Stiftung bewerben. Der Preis wird zukünftig jährlich vergeben.

Fitness- und Gesundheits-Apps: Leistungsdruck oder Leistungsglück?

Fitness- und Gesundheits-Apps sind kleine Programme auf dem Handy. Sie ermöglichen es den Nutzern, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern und ihren Gesundheitszustand zu kontrollieren und zu dokumentieren. Braunschweiger Studenten des Masterstudiengangs Kultur der technisch-wissenschaftlichen Welt laden in Kooperation mit dem Haus der Wissenschaft am Dienstag, 15. März 2016, um 18 Uhr zu einer kritischen Diskussion ein. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren...

BAföG und Deutschlandstipendium dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden

Anlässlich der heutigen Beratung im Bundeskabinett zum Deutschlandstipendium erklären Hochschulrektorenkonferenz, BDI und BDA: Wir unterstützen das Deutschlandstipendium. Es ist ein Modell, von dem Studierende, Hochschulen und Förderer gleichermaßen profitieren können. Für Unternehmen bietet es eine hervorragende Möglichkeit, potentielle zukünftige Fachkräfte kennenzulernen und frühzeitig an sich zu binden. Hochschulen können...

Vernetzung von Forschung und praktischer Hilfe bei sexuellem Missbrauch gefordert

In Deutschland sind zwischen 200.000 und 1 Mio. Minderjährige von sexueller Gewalt betroffen. Diese hohe Zahl haben Wissenschaftler der Ulmer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie im Auftrag des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs in einer Expertise erhoben. Dafür werteten sie am Kompetenzzentrum Kinderschutz in Baden-Württemberg internationale Studien aus. Besonders betroffen sind...

08. März 2016

Frauenärzte weisen TK-Darstellung zu Kaiserschnitten zurück

Der Berufsverband der Frauenärzte hat die Darstellungen der Techniker Krankenkasse (TK) zurückgewiesen, Krankenhäuser rechneten Kaiserschnitt-Geburten immer häufiger als teure Notfall-OP ab. Günstigere geplante Eingriffe würden dagegen seltener, erklärte die TK. Verbands-Präsident Christian Albring hielt dem am Montag entgegen, der steigende Anteil von sekundären Kaiserschnitten (Notfall-OP) sei durchaus medizinisch begründbar.

VDAB: Bei den Herausforderungen aus den Pflegestärkungs-Gesetzen auch an die denken, die sie umsetzen sollen

Die "Altenpflege 2016" steht ganz im Zeichen der Veränderungen, die die Pflegestärkungsgesetze mit sich bringen. Von ihnen profitieren vor allem die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen. Nach Auffassung des VDAB ist es an der Zeit, nun die Belange derjenigen in den Vordergrund zu stellen, die diese Gesetze in gelebte Realität übersetzen sollen. So wird bisher völlig ausgeblendet, welche bürokratischen Anforderungen die Einrichtungen...

07. März 2016

BARMER GEK und Betriebsärzte kooperieren bei betrieblicher Gesundheitsförderung

Die BARMER GEK und die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) arbeiten künftig auf dem Gebiet der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention eng zusammen. Ziel der Kooperation ist es, die Gesundheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern am Arbeitsplatz nachhaltig zu verbessern. Damit setzen BARMER GEK und DGAUM gleichzeitig eine zentrale Forderung des im letzten Jahr in Kraft getretenen "Gesetzes zur Stärkung der ...

TK: Teure Not-OPs bei Kaiserschnitten nehmen zu

Die Zahl der Kaiserschnitte ist stark gestiegen und hat sich auf einem hohen Niveau eingependelt. Fachleute sagen, die Entscheidung für einen Kaiserschnitt werde nicht mehr nur nach rein medizinischen Erwägungen getroffen. Die Krankenhäuser rechnen Kaiserschnitt-Geburten immer häufiger als teure Notfall-OP ab - günstigere geplante Eingriffe werden dagegen seltener. Das zeigt eine Auswertung von Routinedaten der Techniker Krankenkasse (TK), die der Deutschen...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie