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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

14. Juni 2016

BPI-Umfrage: Zwei Drittel der Patienten erwarten, dass ihnen das beste Medikament verordnet wird

Mehr als zwei Drittel der Menschen in Deutschland erwarten, dass ihnen ihr Arzt bei einer Erkrankung das beste Medikament und nicht zuallererst das billigste verordnet. Das hat jetzt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag des BPI ergeben. Nur jeder vierte Befragte (24%) erwartet danach, dass der Arzt den Preis und den Nutzen eines Medikaments gegeneinander abwägt, bevor er ein Rezept ausstellt. Lediglich 4% der Menschen finden es richtig,...

Forschende Pharma-Unternehmen sorgen für höhere Überlebensraten bei Krebs

Neue Krebsmedikamente stehen derzeit im Fokus der Debatte über den Nutzen neuer Medikamente. Dazu sagt vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer: "Die Krebsmedizin ist von einem rasanten Wissenszuwachs geprägt. Das zeigt sich auch an der Qualität neuer Krebs-Arzneimittel: Der für die Arzneimittelbewertung zuständige Gemeinsame Bundesausschuss stellte bei 85% dieser Medikamente schon kurz nach der Markteinführung einen Zusatznutzen im...

Studie: Ohne deutlich längeres Arbeiten sinkt Rentenniveau rapide

Ohne deutlich spätere Rente in Deutschland drohen laut einer neuen Studie der Versicherungswirtschaft eine enorme Belastung der Steuerzahler und ein rapides Absinken des Rentenniveaus. Wenn das tatsächliche Rentenalter nur leicht von derzeit 64,2 auf 65 Jahre bis zum Jahr 2040 ansteigt, wäre ein gut 55 Milliarden Euro höherer Steuerzuschuss als heute nötig, heißt es in der am Montag in Berlin vorgestellten Studie des Instituts Prognos im Auftrag des...

13. Juni 2016

Krankenhaus-Infektionen wirksam vorbeugen: Welche Rahmenbedingungen nötig sind

Das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) schätzt, dass jedes Jahr in Europa etwa 4,1 Millionen Menschen eine nosokomiale, also im Zuge eines Aufenthalts oder einer Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung auftretende Infektion bekommen. Als direkte Folge einer solchen Infektion sterben laut ECDC mindestens 37.000 Menschen, insgesamt dürften nosokomiale Infektionen für zusätzlich 110.000 Todesfälle zumindest...

Arbeitsunfähig: Frauen sind häufiger, Männer länger krank

Knapp 47% der hkk-Mitglieder haben sich 2015 mindestens einmal krankschreiben lassen - 7% mehr als im Jahr davor. Insgesamt war jedes berufstätige hkk-Mitglied durchschnittlich rund elf Tage krankgeschrieben - ein Tag mehr als in 2014. Das ist das Ergebnis des aktuellen hkk-Fehlzeitenreports für das Jahr 2015. Die Analyse der Fehltage der erwerbstätigen hkk-Mitglieder zeigte, dass Frauen generell häufiger bei der Arbeit fehlen als ihre männlichen Kollegen. 

Rheinland-Pfälzer sagen häufig Ja zu Selbstzahlerleistungen

Ob Augeninnendruckmessung zur Glaukom-Früherkennung oder Ultraschall der Eierstöcke zur Krebsvorsorge: Diese und eine ganze Reihe von weiteren sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) gehören per Gesetz nicht zum Katalog der Krankenkassen und müssen privat gezahlt werden. Nach Angaben der rheinland-pfälzischen Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) haben über die Hälfte (56%) der Rheinland-Pfälzer, Hessen und...

10. Juni 2016

Kids unter Druck: "Am wichtigsten ist, dass ich Zeit habe"

Schon Kinder leiden unter psychischen Störungen. Oder sind gefährdet. Einer bundesweite Studie zufolge gilt das für jedes fünfte Kind, eine bayerische kommt auf jedes vierte. Klar ist: Die Belastung der Kids steigt - sie wird aber auch ernster genommen als früher. Die Matheprüfung. Ein Berg von Hausaufgaben. Bauchweh. Angst. Leistungsdruck kommt immer öfter und immer früher bei Kindern an. Sie müssen häufiger Trennungen der Eltern...

Mit Hilfe der Bauchfelldialyse weiter mobil bleiben

Michael Schmidt (39) hat Niereninsuffizienz und ist seit drei Jahren auf die Dialyse angewiesen - wie 80.000 Menschen in Deutschland. Sein Leben hat sich seitdem verändert, dennoch fühlt er sich frei. Denn dank moderner Medizintechnologie kann er die Bauchfelldialyse selbstständig durchführen und so mobil bleiben. Als Protagonist der BVMed-Kampagne "Körperstolz" zeigt Michael Schmidt, dass man auch mit chronischen Erkrankungen mitten im Leben stehen...

09. Juni 2016

Studie: Patient Krankenhaus hat sich 2014 stabilisiert

Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser hat sich 2014 laut einer Studie stabilisiert. Die Ertragslage habe sich verbessert, die Insolvenzwahrscheinlichkeit sei weitgehend unverändert geblieben, teilte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin mit. Zusammen mit dem Institute for Healthcare Business GmbH und der Philips GmbH stellte das RWI am Donnerstag die zwölfte Ausgabe des "Krankenhaus Rating Reports" vor.

Krankenkassen warnen vor massivem Ausgabenanstieg für Heilmittel

Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) haben vor einem weiteren massiven Ausgabenanstieg für Heilmittel gewarnt. Diese Leistungsausgaben legten seit Jahren überdurchschnittlich zu: 2013 um 5,1%, 2014 um 8,2% und 2015 um 6,3%, teilte der GKV-Spitzenverband am Donnerstag in Berlin mit. Nun führten etwa die demografische Entwicklung sowie die im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz beschlossenen Regelungen zu Preisuntergrenzen für Heilmittel zu weiteren...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie