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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

30. September 2016

Medizinstudium: Kooperation von Jacobs University und Bremer Klinikverbund

Die Jacobs University und der Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord machen junge Menschen künftig gemeinsam fit für ein Medizinstudium. Beide Institutionen haben jetzt einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Chefärzte und leitende Mitarbeiter aus drei Bremer Krankenhäusern vermitteln Teilnehmern des Medical Preparatory Year Einblicke in die spezifischen Herausforderungen verschiedener medizinischer Fachrichtungen.

Krankenkassen: Kein Medikament ohne Risiken und Nebenwirkungen

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat vor den Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln gewarnt. "Es gibt keine Medikamente ohne Risiken und Nebenwirkungen, auch beeinflussen sich Medikamente gegenseitig in ihrer Wirkung", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von Stackelberg der Deutschen Presse-Agentur. Er fügte hinzu: "Gerade dann, wenn über einen längeren Zeitraum...

BARMER GEK rät Risikogruppen zu rechtzeitiger Grippeschutzimpfung

Jetzt ist die richtige Zeit für eine Grippeschutzimpfung, empfiehlt die BARMER GEK. "Normalerweise beginnt die Grippewelle im Januar. Wer sich in den nächsten Wochen impfen lässt, gibt seinem Körper genug Zeit, damit sich die schützende Wirkung des Impfstoffs entfalten kann", so Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der BARMER GEK. Wie wichtig ein guter Schutz vor den Influenzaviren ist, lässt sich an den Daten zur Arbeitsunfähigkeit...

Grüne: Bessere Versorgung für psychisch Kranke

Einen Termin beim Psychotherapeuten zu bekommen ist schwierig in Deutschland. Auf dem Land ist das so gut wie gar nicht möglich. Die Grünen verlangen eine Gesamtstrategie. Die Grünen haben eine bessere Versorgung psychisch Kranker in Deutschland gefordert. Die Bundesregierung müsse endlich ein umfassendes Programm für eine individuelle und gemeindenahe Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen auflegen, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der ...

Beitragserhöhung in der PKV - Krankenversicherte können kündigen

Privat Krankenversicherte müssen steigende Beiträge nicht klaglos hinnehmen. Wer in den kommenden Wochen einen Brief von seiner Versicherung erhält, kann den Krankenversicherungsvertrag kündigen. "Die Kündigung ist innerhalb von zwei Monaten nach Erhalt der Beitragserhöhung möglich", erklärt Erk Schaarschmidt von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Eine andere Möglichkeit ist, in einen günstigeren Tarif beim gleichen...

29. September 2016

Gesunder Umgang mit digitaler Technik - was Wirtschaft und Politik tun können

Allgegenwärtige Computer in jeder Größe können Arbeitnehmer enorm unter Druck setzen. Die Folge sind oft Dauerstress und Erschöpfung. Doch immer mehr kommt jetzt auch in den Blick, was dagegen helfen kann. Andrea Nahles hat eine Botschaft. "Man muss lernen, das Smartphone auch einmal wegzulegen", sagt die SPD-Arbeitsministerin. Sonst könnten die Geräte einen zu sehr in ihren Bann ziehen, so wie es ihr schon selbst phasenweise passiert sei....

Patienten sollen sicherer mit Arzneimitteln umgehen können

Patienten sollen künftig mehr Sicherheit im Umgang mit ihren Arzneimitteln bekommen. Von Oktober an hat jeder Versicherte, der drei oder mehr Arzneimittel nehmen muss, Anspruch auf einen Medikationsplan durch einen Arzt. Zunächst werde der Medikationsplan noch auf Papier erstellt. Von 2018 an soll er dann elektronisch von der Gesundheitskarte abrufbar sein. Vorgesehen sei auch der Aufbau einer Datenbank zur Dosierung von Arzneimitteln für Kinder oder die Entwicklung...

Neue Krebsmedikamente: Entfernt sich die Nutzenbewertung vom Nutzen für den Patienten?

In den letzten Wochen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mehrfach die Festlegung "Zusatznutzen nicht belegt" für Krebsmedikamente getroffen, obwohl diese die Überlebenszeit der Patienten verlängern. Auch wurde innovativen Präparaten für die chronische lymphatische Leukämie und das Lungenkarzinom kein Zusatznutzen gerade in den Patientengruppen zugesprochen, in denen der höchste, ungedeckte, medizinische Bedarf besteht. Die DGHO...

Abtauschaktion Gerinnungsmesssystem: INRatio®-Produktlinie eingestellt

Der Diagnostik-Hersteller Alere INC stellt die Produktlinie Alere INRatio® und INRatio2® PT/INR ein. Laut eigenen Aussagen sollten die Nutzer daher so schnell wie möglich auf ein anderes System zur Gerinnungsmessung am Point-of-Care umsteigen. Die Roche Diagnostics Deutschland GmbH bietet den Verwendern dieser Alere-Geräte die Möglichkeit, kostengünstig auf das Roche CoaguChek® Pro II System umzusteigen. Das neue System...

Ärzte und Hersteller stellen sich auf die Herausforderungen durch immer mehr ältere Patienten ein

40% der Gelenkersatz-Patienten sind zwischen 70 und 79 Jahre alt. Sie sind damit die größte Patientengruppe, belegt das "Weißbuch Gelenkersatz", das vor Kurzem vom IGES-Institut vorgelegt wurde. Ärzte und Industrie haben bereits frühzeitig die besonderen Herausforderungen bei der endoprothetischen Versorgung älterer Patienten angenommen. Die Lösungen reichen von schonenden Operationsverfahren bis hin zu Innovationen, um Infektionen nach...

Online-Videosprechstunde als Ergänzung zum Praxisbesuch

Laut E-Health-Gesetz soll die Online-Videosprechstunde ab dem 1. Juli 2017 Bestandteil der Regelversorgung werden. Der erfolgreiche Einsatz in Ärztenetzen in Nordrhein-Westfalen bestätigt die Relevanz der telemedizinisch-unterstützten Versorgung. Beim Kongress "eHealth.NRW" der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH am 5. Oktober 2016 (Kongresszentrum Dortmund) diskutieren hochrangige Expertinnen und Experten zum Thema. Eröffnet wird die...

Private Krankenkassen erhöhen Beiträge in zweistelliger Höhe

Viele privat Krankenversicherte müssen nach einem Medienbericht bald mit zum Teil massiven Beitragserhöhungen rechnen. Nach Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" und "Stuttgarter Zeitung" werden mit Beginn des neuen Jahres die Sätze im Schnitt zwischen 11 und 12% steigen. Betroffen seien rund zwei Drittel der fast neun Millionen privat Versicherten. Die Benachrichtigung durch ihre Kasse würden die meisten Versicherten Anfang November erhalten.

28. September 2016

Fachübergreifendes schmerztherapeutisches Fortbildungskonzept entwickelt

Die Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen und die zahlreichen Stolpersteine, die bei der Verordnung und Abgabe von Schmerzmedikamenten, bei der Beratung der Betroffenen, der Wirksamkeitsevaluation und dem Nebenwirkungsmanagement berücksichtigt werden müssen, stellen Arzt und Apotheker gleichermaßen vor große Herausforderungen. Angesichts der besonderen Anforderungen, der Komplexität der Schmerztherapie und der großen Zahl Betroffener ist es ...

Selbstverwaltung beschließt Krankenhausentgeltkataloge 2017

Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben für das Jahr 2017 den Fallpauschalenkatalog (DRG-Katalog) für Krankenhäuser vereinbart. Der DRG-Katalog ist seit dem Jahr 2004 verbindliche Abrechnungsgrundlage für über 18 Millionen stationäre Fälle und steuert ein Finanzierungsvolumen von ca. 70 Milliarden Euro. Ebenfalls wurde eine Verständigung über den...

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie