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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
24. April 2017

VDAB: Pflege nicht als Wahlkampfthema missbrauchen

Nach den zahlreichen Veränderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die professionelle Pflege richtet die „Altenpflege 2017“ den Blick auf die Auswirkungen der Reform sowie in Richtung Zukunft. Dabei wird es unter anderem interessant, wie mit den zahlreichen Themen, die die Pflegebranche umtreibt, im bevorstehenden Wahlkampf umgegangen wird. Der VDAB appelliert an die Politik, Pflege nicht als Wahlkampfthema zu verbrennen. Vielmehr muss die gesellschaftliche Relevanz von Pflege anerkannt und die Arbeits- und Rahmenbedingungen auch im Sinne derer verbessert werden, die dafür Sorge tragen, dass auch in Zukunft jeder, der professionelle Pflege braucht, diese auch bekommt: die Einrichtungen und Dienste der professionellen Pflege.
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Dazu Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des VDAB: „Pflege ist ein komplexes Thema, dem man nicht mit einigen politischen Parolen gerecht werden kann. Wir erwarten deshalb einen seriösen Umgang mit den zahlreichen Herausforderungen, die es im Zusammenhang mit einer stark alternden Gesellschaft gibt. Dafür setzen wir uns auch im Rahmen der diesjährigen Leitmesse der Pflegebranche - die Altenpflege in Nürnberg – ein. Es ist für uns selbstverständlich, dabei konsequent die berechtigten Interessen von Pflegeunternehmen heraus zu stellen. Denn gerade an dieser Stelle fehlt es politisch noch immer an Konsequenz und Akzeptanz. Davon zeugen die Pflegereformen der letzten Jahre, die ihren Schwerpunkt stets bei Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige setzte, wohingegen die Arbeits- und Rahmenbedingungen für die Leistungserbringer stets weitestgehend konstant ungenügend blieben. Daher stellen wir an unserem Messestand die Belange der professionell Pflegenden in den Mittelpunkt.“

Dazu passe auch, dass der VDAB auf der Messe die zweite, völlig überarbeite, Auflage seines „Schwarz-Weiß-Buch der Privaten Professionellen Pflege“ vorstellt. Dazu Thomas Knieling: „Wir sind uns in den Inhalten treu geblieben und nehmen den interessierten Leser mit in eine Pflegewelt, in der gesunder Menschenverstand regiert sowie Vertrauen und Wertschätzung selbstverständlich sind. Dies sollte eines Tages keine Fiktion mehr sein, sondern die Wirklichkeit. Nur so sind die Herausforderungen an die Pflege in Zukunft zu meistern. Um das zu erreichen, brauchen wir eine sachliche Auseinandersetzung und kein Wahlkampfgepolter“, so Knieling.
 
Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V.



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