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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
18. April 2017

Armutsforscher nennt Armuts- und Reichtumsbericht "verharmlosend"

Der jüngste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist aus Sicht des Armutsforschers Christoph Butterwegge "verharmlosend". Die große Koalition nehme die Finanznöte vieler Familien einfach nicht ernst, schrieb der Politologe in einem Beitrag für die "Frankfurter Rundschau" am Donnerstag. Wenn es in dem Report heiße, dass nur wenige Kinder in Deutschland unter erheblichen materiellen Entbehrungen leiden würden, gehe das an der Realität vorbei.
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Die Koalition habe zwar den Regelbedarf der Bezieher von Arbeitslosengeld II sowie von Schulkindern und Jugendlichen im Hartz-IV-Bezug zum Jahresanfang leicht erhöht. Kinder unter sechs Jahren gingen dabei aber leer aus, schrieb Butterwegge. Auch auf die wachsende Altersarmut, eines der drängendsten Probleme, habe die Regierung keine Antwort.

Das Deutsche Kinderhilfswerk warf der Bundesregierung vor, sie habe kein Gesamtkonzept zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland. Die Regierung setze sich zwar ausführlich mit den Folgen von Kinderarmut auseinander. "Leider werden aus der Analyse jedoch keine entsprechenden Rückschlüsse gezogen und stattdessen versucht, die Kinderarmut in Deutschland kleinzurechnen."
 
dpa



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