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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
31. Oktober 2016

CDU-Staatssekretär Spahn: Rentenerhöhung gezielt für Benachteiligte

In der Diskussion über die geplante Rentenreform schlägt CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn vor, besonders benachteiligte Gruppen im Alter besser zu stellen. "Ich werbe dafür, dass wir etwas gezielt für die machen, die es bei der Rente und im Alter schwer haben. Das sind Geringverdiener, Erwerbsgeminderte, das sind die, die mit 50, 55 Jahren kaputt sind und nicht mehr arbeiten können", sagte CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn am Montag im "Inforadio" von RBB. Auch psychisch Kranke bedürften besonderer Unterstützung.

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"Das Rentenniveau allgemein anzuheben kostet viele Milliarden Euro, hilft aber keinem dieser Gruppen", sagte Spahn. Zudem warnte er vor "Panikmache" in der Rentendiskussion: "Der Deutschen Rentenversicherung geht's ziemlich gut. Altersarmut ist ein unterdurchschnittliches Phänomen in Deutschland." Zwar sinke das Rentenniveau, aber auch in Zukunft würden die Renten steigen, wenn auch nicht mehr so stark. "Eine Rente in 2030 wird absolut mehr wert sein als heute und bis zu 40% mehr Kaufkraft haben als heute", sagte der CDU-Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.

 
Quelle: dpa



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