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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
08. Juli 2016

Bundestag will Radaropfer besser entschädigen

Soldaten von Bundeswehr und DDR-Volksarmee, die bei der Arbeit an Radargeräten verstrahlt wurden, sollen von einer verbesserten Entschädigungspraxis profitieren. Das sieht ein fraktionsübergreifender Antrag vor, den der Bundestag am Donnerstagabend gebilligt hat. Darin machen sich die Abgeordneten unter anderem dafür stark, dass auch gutartige Tumore in den Katalog der zu entschädigenden Erkrankungen aufgenommen werden. Zudem soll die zuständige Behörde personell aufgestockt werden, um die Bearbeitung der Anträge zu beschleunigen.

Die meisten Radaropfer wurden in den 60-er und 70-er Jahren verstrahlt - in der Regel durch Röntgenstrahlung und radioaktive Leuchtfarbe. Viele sind schwer an Krebs erkrankt, einige auch schon gestorben. Bisher wurden rund 3.000 Entschädigungsfälle von der Bundeswehrverwaltung bearbeitet.

 
Quelle: dpa



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