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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
26. Januar 2016

Weiterbildung "Staatlich anerkannte/-r Fachpfleger/-in für Psychiatrische Pflege" startet im Juni 2016

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) bietet ab Juni 2016 (bis Mai 2018) erneut die berufsbegleitende Weiterbildung "Staatlich anerkannte/-r Fachpfleger/-in für Psychiatrische Pflege" an. Das Ziel der Weiterbildung ist es, den Teilnehmenden eigenständige pflegerische Handlungskompetenzen in allen psychiatrischen/psychosozialen Bereichen und unterschiedlichen Situationen zu vermitteln.

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Nach dem erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung ist eine pauschale Anrechnung von Kompetenzen der Weiterbildung auf den Bachelor-Studiengang Pflege- und Case Management (B. Sc.) und somit eine Verkürzung der Studienzeit möglich. Anmeldeschluss ist der 15. April 2016.
 
"Für die Professionalität in der Psychiatrischen Pflege braucht es zum fachlichen Ausüben der pflegerischen Tätigkeiten personale, soziale, fachliche und methodische Kompetenzen. Dem professionell Pflegenden ist es bewusst, dass die Begegnung mit der Psychiatrie bzw. der psychosozialen Versorgung den einzelnen psychisch erkrankten Menschen und seine Angehörigen prägen. Menschliche Wärme, Präsenz und Hoffnung sind wichtige Eigenschaften, um gegenseitiges Vertrauen zu fördern, die Selbstheilungskräfte der Betroffenen zu fördern und zu mobilisieren", erklärt Hilde Schädle-Deininger, die Leiterin der Weiterbildung. "Das heißt, dass nicht dominierendes, professionalisierendes Spezialistentum den Alltag bestimmt, sondern psychosoziales Handeln, das aus dem gemeinsamen Denken und der Arbeit mit dem betroffenen Menschen erwächst. Viele dieser über die Weiterbildung erworbenen Kompetenzen sind auf ein Bachelor-Studium Pflege- und Case-Management anrechenbar."
 
Die zweijährige Fachweiterbildung findet berufsbegleitend statt und richtet sich an interessierte Personen aus pflegerischen Berufen in allen Bereichen der psychosozialen Versorgung. Sie ist mit 810 Unterrichtsstunden im theoretischen Teil und 1.800 Stunden im berufspraktischen Teil gesetzlich vorgegeben und endet mit einer staatlichen Prüfung und der staatlichen Anerkennung "Fachpfleger/-in für Psychiatrische Pflege". Die Teilnehmenden erhalten nach Abschluss der Fachweiterbildung zudem die Hochschulzugangsberechtigung. Die Weiterbildung kostet 7.850 Euro; weitere Informationen unter: www.frankfurt-university.de/fachpflege_psychiatrie.
 
Der Abschluss kann durch drei optionale Module in den Bereichen Gerontopsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Forensik erweitert werden. Sie umfassen insgesamt 410 Stunden und schließen mit einer Prüfung ab. Die berufliche Bezeichnung lautet dann alternativ: Fachpfleger/-in für Psychiatrische Pflege und Gerontopsychiatrie/und Kinder- und Jugendpsychiatrie/ und Forensik.
 
Anrechnung

Seit dem Wintersemester 2015/16 können sich Absolventinnen und Absolventen dieser Weiterbildung ihre Kompetenzen pauschal auf den Bachelor-Studiengang Pflege- und Case Management (B. Sc.) an der Frankfurt UAS anrechnen lassen. Voraussetzung ist die Einschreibung in den Studiengang; die Weiterbildung sollte innerhalb der letzten fünf Jahre vor Aufnahme des Studiums an der Frankfurt UAS absolviert worden sein. Das Anrechnungsverfahren ist ein Ergebnis des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts "MainCareer - Offene Hochschule", das unter anderem pflegeberufliche und akademische Bildung verknüpft. Durch das Verfahren reduziert sich für Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildung der Studienaufwand um bis zu 50%. Außerdem vereinfacht es den Anrechnungsprozess; ein einziger Antrag inklusive Belege ist ausreichend. Weitere Informationen zur Anrechnung unter: http://bit.ly/MC1509
 
Projekt "MainCareer – Offene Hochschule"

Ziel des Projekts ist die nachhaltige Verortung Lebenslangen Lernens an der Frankfurt University of Applied Sciences. Dies soll erreicht werden, indem die Durchlässigkeit zwischen beruflichen und hochschulischen Ausbildungswegen erhöht wird sowie berufsbegleitende Weiterbildungsangebote und Studiengänge geschaffen werden. Des Weiteren stehen im Fokus des Projekts Beratungsangebote zu Anrechnungsfragen von beispielsweise während einer Ausbildung erworbenen berufspraktischen Kompetenzen und die Verbesserung der Studienbedingungen für heterogene Studierendengruppen durch orts- und zeitunabhängige Lehrformate. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt im Rahmen des Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" in einer zweiten Förderphase von 2015 bis 2017 mit 1,9 Mio. Euro. In dieser Phase sollen die bislang entwickelten Konzepte und Angebote nachhaltig an der Frankfurt UAS verankert werden. Weitere Informationen zu MainCareer: www.maincareer.de
 

Kontakt:
Frankfurt University of Applied Sciences, Abteilung Forschung Weiterbildung Transfer,
Helmut C. Büscher, Sylvia Ortlieb, Telefon: 069/1533-2681, E-Mail: weiterbildung@fwbt.fra-uas.de;
Bei Rückfragen bzgl. des Anrechnungsverfahrens: MainCareer, Lisa Luft, Telefon: 069/1533-3961, E-Mail: l.luft@mc.fra-uas.de

 
Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences



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