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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
18. Januar 2016

Hohe Reserven bei der Rentenversicherung

Trotz der Ausgaben für Mütterrente und abschlagsfreier Rente mit 63 hat die gesetzliche Rentenversicherung eine satte Reserve von 34,1 Milliarden Euro. Diese lag allerdings etwas unter dem Vorjahreswert: Die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage verringerte sich binnen eines Jahres gegenüber dem Wert von Ende 2014 um 0,9 Milliarden Euro, wie die Rentenversicherung am Freitag in Berlin mitteilte. Bei der letzten Finanzschätzung im Oktober waren noch 33,7 Milliarden Euro für Ende 2015 vorausberechnet worden.

Der Beitragssatz von 18,7% kann bis 2020 voraussichtlich stabil bleiben. Hintergrund ist, dass die Nachhaltigkeitsrücklage nach offizieller Schätzung kontinuierlich abschmelzen wird. Im Jahr 2021 würde sie demnach die Untergrenze von 0,2 Monatsausgaben unterschreiten. Deshalb müsse der Beitragssatz 2021 voraussichtlich steigen, so die Rentenversicherung.

 



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