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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
28. Oktober 2015

Einspruch gegen Steuerbescheid lohnt sich häufig

Auch im Finanzamt passieren Fehler. Nicht immer fallen die zugunsten der Steuerzahler aus. Wer Zweifel hat, ob sein Steuerbescheid richtig ist, kann Einspruch einlegen.

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Ein Einspruch gegen den Steuerbescheid kann sich lohnen. Allein 2014 wurden von den rund 4,2 Millionen bearbeiteten Einsprüchen in rund 68% der Fälle zugunsten der Steuerpflichtigen entschieden, wie eine Statistik des Bundesfinanzministeriums zeigt.

"Die Zahlen zeigen, wie wichtig es ist, Steuerbescheide genau zu prüfen", sagt Uwe Rauhöft vom Neuen Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL). Anlass für einen Einspruch sollte bereits sein, wenn der Bescheid ohne ersichtlichen Grund zum Nachteil der Steuerpflichtigen von der Steuererklärung abweicht.

Die Gründe für Abweichungen können vielfältig sein: Der Sachbearbeiter kann einen Sachverhalt falsch verstanden haben, die Rechtsauffassung kann fehlerhaft sein. Auch durch die elektronische Datenübermittlung zum Beispiel von Arbeitgeber oder Krankenkassen entstehen immer wieder Fehler. Häufig überschreiben laut NVL Finanzämter ohne Nachfrage die Daten in der Steuererklärung durch die gemeldeten Beträge.

Auch wenn Bürger Anträge oder Aufwendungen vergessen haben, können sie diese mit einem Einspruch nachträglich geltend machen. So lassen sich Fehler und Versäumnisse korrigieren.

Ein Einspruch ist in der Regel sehr einfach - und vor allem kostenlos. Innerhalb eines Monats muss er schriftlich - sprich per Brief oder Fax - beim Finanzamt vorliegen. Auch eine mündliche von Finanzamt zu Protokoll genommene Erklärung reicht. Die Frist startet drei Tage nach dem Postdatum des Steuerbescheids. Vom Einspruch per E-Mail rät der NVL ab. Dessen Wirksamkeit sei umstritten.

 



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