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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
17. Juni 2015

Weiterer Entwurf zu Sterbehilfe - Palliativmedizin im Bundestag

Eine Gruppe von Abgeordneten der schwarz-roten Koalition stellt am Mittwoch (12.00 Uhr) ihren Gesetzentwurf zur Neuregelung der Sterbehilfe vor. Die Abgeordneten von Union und SPD um Bundestagsvizepräsident Peter Hintze sowie die SPD-Fraktionsvize Carola Reimann und Karl Lauterbach wollen einen ärztlich assistierten Suizid ermöglichen, wenn der Patient sterbenskrank ist und extrem leidet. Sie wollen dies im Zivilrecht regeln.

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Die anderen drei Gruppenanträge - es gibt insgesamt vier - streben strafrechtliche Regelungen an. Sie sind im Kern gegen eine organisierte, gewerbsmäßige Sterbehilfe. Die erste Lesung aller Gruppenanträge ist für den 2. Juli geplant und damit noch vor der Sommerpause des Bundestags.

Ungeachtet der unterschiedlichen Positionen bei der Sterbehilfe sehen alle vier Gruppen die Notwendigkeit, die Betreuung und Begleitung sterbenskranker Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt auszubauen. Gesundheitsminister Hermann Gröhe legte dazu einen Gesetzentwurf zum Ausbau der Palliativ- und Hospizmedizin vor, der am Mittwoch (13.00 Uhr) in erster Lesung im Bundestag behandelt wird.

 



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