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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
22. April 2015

Inline-Skater brauchen private Haftpflichtversicherung

Ein Sturz beim Inline-Skating kann schwere Folgen haben - auch finanzielle, wenn der Versicherungsschutz fehlt.

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"Bei einer bleibenden Invalidität nach einem schweren Sturz bietet eine private Unfallversicherung den nötigen Versicherungsschutz", teilt die Verbraucherschutzorganisation Geld und Verbraucher (GVI) mit. Wer mit jemand anderem zusammenstößt und ihn verletzt, braucht außerdem eine private Haftpflichtversicherung, die GVI rät zu einer Versicherungssumme von mindestens 3 Millionen Euro.

Übrigens: Laut Straßenverkehrsordnung werden Inline-Skater als Fußgänger eingestuft. Sie dürfen deshalb Fußwege benutzen - und wo das Zusatzzeichen "Inline-Skater zugelassen" steht, ausnahmsweise auch Radwege, Fahrradstraßen und Fahrbahnen. Wichtig ist, nicht unangemessen schnell zu fahren oder mit mangelhafter Ausrüstung unterwegs zu sein.

 



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