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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
07. April 2015

Warnung vor sorglosem Umgang mit der "Pille danach"

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt vor einem sorglosen Umgang mit der "Pille danach". Die CSU-Politikerin äußerte sich am Freitag besorgt über Berichte, denen zufolge der Verkauf des Medikaments sprunghaft angestiegen ist. In Deutschland sind seit Mitte März Notfallverhütungsmittel nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr ohne Rezept erhältlich. Statt wie bisher der Arzt soll die Apotheke die Beratung der Frauen übernehmen.

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Huml, selbst Ärztin, betonte, durch die Rezeptfreiheit dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass die Einnahme bedenkenlos möglich ist. "Es handelt sich dabei um ein stark wirksames Arzneimittel, das gravierend in den Hormonhaushalt der Frauen eingreift." Trotz der Rezeptfreiheit bleibe vor dem Einsatz der "Pille danach" eine ärztliche Untersuchung und Beratung sehr sinnvoll. "Das gilt vor allem für minderjährige Frauen." Auf keinen Fall sollte das Medikament regelmäßig als alternatives Verhütungsmittel eingesetzt werden.

 



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