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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
19. Januar 2015

Datenhunger im Netz

Wer nach dem 30. Januar noch das Soziale Netzwerk Facebook nutzt, hat sich automatisch mit den neuen Datenschutz-Regeln einverstanden erklärt, die bei Datenschützern sehr umstritten sind. Sie ermöglichen Facebook unter anderem, die Werbung stärker dem jeweiligen Nutzer anzupassen. Soziale Netzwerke sind zwar inzwischen alltäglich, aber ihre Gefahren in Bezug auf die persönlichen Daten werden oft verdrängt. Die für viele Menschen scheinbar unentbehrlichen Netzwerke sammeln aber nicht nur die Daten ihrer Nutzer, sondern oftmals auch Informationen über Dritte.

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Wer nach dem 30. Januar noch das Soziale Netzwerk Facebook nutzt, hat sich automatisch mit den neuen Datenschutz-Regeln einverstanden erklärt, die bei Datenschützern sehr umstritten sind. Sie ermöglichen Facebook unter anderem, die Werbung stärker dem jeweiligen Nutzer anzupassen. Soziale Netzwerke sind zwar inzwischen alltäglich, aber ihre Gefahren in Bezug auf die persönlichen Daten werden oft verdrängt. Die für viele Menschen scheinbar unentbehrlichen Netzwerke sammeln aber nicht nur die Daten ihrer Nutzer, sondern oftmals auch Informationen über Dritte.

Mit den rechtlichen Problemen dieses Umgangs mit privaten Daten beschäftigen sich am 5. Februar die Jenaer Medienrechtlichen Gespräche der Universität Jena und der Thüringer Landesmedienanstalt. Beantwortet werden sollen bei der öffentlichen Veranstaltung Fragen nach den Rechtsgrundlagen, den speziellen Herausforderungen solcher Netzwerkstrukturen für den Datenschutz sowie Fragen nach dem Umgang von Strafrecht und Strafverfahrensrecht mit Informationen aus Sozialen Netzwerken.

Unter dem Titel "Das Ende der Privatheit? Soziale Netzwerke und Datenschutz" beginnt der Vortragsreigen um 16 Uhr in den Rosensälen der Universität Jena (Fürstengraben 27). Nach der Eröffnung durch den Jenaer Medienrechtler Prof. Dr. Christian Alexander und den Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt, Dr. Jochen Fasco, werden namhafte Referenten aus Wissenschaft und Praxis ihre Sicht auf die Problematik vorstellen. Im Anschluss an die Vorträge findet eine Podiumsdiskussion statt.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen wird im Vorfeld um eine Anmeldung gebeten per E-Mail an: ls-alexander@uni-jena.de.
Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung unter: http://www.rewi.uni-jena.de/Medienrecht.html.

 
Quelle:Pressestelle Friedrich-Schiller-Universität Jena



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