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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
03. Dezember 2014

Weltbank: Ebola-Folgen für Liberia, Sierra Leone und Guinea schlimmer

Die Ebola-Epidemie schadet den am stärksten betroffenen Ländern Liberia, Sierra Leone und Guinea laut der Weltbank wirtschaftlich mehr als bislang angenommen. Insgesamt betrage der Schaden in diesem und im kommenden Jahr rund zwei Milliarden Dollar (1,61 Milliarden Euro), teilte die Organisation am Dienstag in Washington mit.

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Liberias Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2014 um 2,2% zunehmen. Im Oktober hatte die Weltbank das Wachstum noch auf 2,5% geschätzt - und vor der Krise gar auf 5,9%. Für 2015 erhöhte sie zwar die Prognose von 1% auf 3%. Allerdings lag die Schätzung vor dem Ebola-Ausbruch bei 6,8 %.

Für Sierra Leone wurde die Wachstumsprognose 2014 von 8 auf 4% revidiert. 2015 werde die Wirtschaft gar um 2% schrumpfen. Im Oktober hatte die Weltbank für 2015 noch 7,7% Wachstum erwartet.  Die Aussichten für Guinea fielen von 2,4% in diesem Jahr auf 0,5%. 2015 schrumpfe das BIP um 0,2%, nachdem im Oktober mit 2% gerechnet worden. Vor Oktober hatten die Zahlen auch in Sierra Leone und Guinea wesentlich besser ausgesehen.

 



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