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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
10. November 2014

TK: Noch zu wenig Schulanfänger gegen Masern geimpft

In Deutschland sind nach Expertenangaben zu wenige Kinder ausreichend gegen Masern geimpft. Bundesweit seien zwar 92,4% der Schulanfänger mit jeweils zwei Impfungen vollständig gegen die gefährliche Krankheit geschützt, teilte die Techniker-Krankenkasse am Freitag unter Berufung auf neue Zahlen des Robert Koch-Instituts mit. Das sei aber nicht genug. Um die Infektionskrankheit in einem Land auszurotten, muss die Impfquote bei Kindern nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 95% betragen - und dies über mehrere Jahre.

Nach den Ende Oktober veröffentlichten Zahlen hat Mecklenburg-Vorpommern die höchste Impfquote bei ABC-Schützen mit 95,8%. Die geforderte Quote von 95% erreichte im Untersuchungsjahr 2012 sonst nur noch Brandenburg. Schlusslichter waren Baden-Württemberg und Sachsen mit Quoten unter 90%.

Masern seien keine harmlose Kinderkrankheit, betonte die Krankenkasse. In manchen Fällen könnten lebensbedrohliche oder sogar tödliche Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen auftreten - auch noch Jahre nach einer Masernerkrankung, wie aktuell der tragische Fall einer Vierjährigen aus Hessen zeige. Das Robert Koch-Institut registrierte 2013 rund 1770 Masernfälle in Deutschland.

 



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