Dienstag, 22. August 2017
Benutzername
Passwort
Registrieren
Passwort vergessen?

Home
e-journal
Der Aktuelle Fall
CME online
News
Gesundheitspolitik
Fachgesellschaften
Therapiealgorithmen
Videos
Veranstaltungen
Broschüren


Suche
Archiv
Buchbestellung
Newsletter
Probe-Abo
Impressum


journalmed.de


Anzeige:
 
 
Anzeige:
Fachinformation
 

GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
02. Oktober 2014

Augenkranke sollten Fortsetzung von Spritzenbehandlung klären

Bekommen Patienten wegen einer altersbedingten  Makuladegeneration (AMD) regelmäßig Spritzen, erkundigen sie sich am  besten jetzt bei ihrem Arzt und ihrer Kasse nach der künftigen  Behandlung. Das rät Selma Lindner von der Unabhängigen  Patientenberatung Deutschland (UPD) in Rostock. Denn Anfang Oktober  hat sich die Abrechnungsweise geändert. Ärzte, die bestimmte  Patienten regelmäßig ambulant in einer Augenklinik im Krankenhaus mit  den Spritzen behandeln und das fortsetzen wollen, müssen das nun bei  der regionalen Kassenärztlichen Vereinigung beantragen.

Anzeige:
 
 

Hintergrund ist, dass die bisher bestehenden Verträge der  Krankenkassen mit diesen Kliniken nicht mehr gelten. Allerdings gibt  es eine Übergangsregelung: Bis 31. März 2015 können sich  AMD-Patienten laut UPD wie gewohnt in den Augenkliniken behandeln  lassen. Niedergelassene Augenärzte können die Behandlung anders als  bisher nun direkt mit der Krankenkasse abrechnen.

 



Anzeige:
 
 
Anzeige:
Zur Fachinformation
 
 
 
Themen
CUP
NET
Nutzen Sie auch die Inhalte von journalmed.de, um sich zu Informieren.
Mediadaten
Hilfe
Copyright © 2014 rs media GmbH. All rights reserved.
Kontakt
Datenschutz
AGB
Fakten über Krebs
 
ASCO 2017