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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
24. September 2014

Pflegesachverständiger kann bei kniffligen Fragen weiterhelfen

Wer sich bei Fragen zur Pflege unsicher fühlt, kann einen Pflegesachverständigen zurate ziehen. Die speziell ausgebildeten Krankenschwestern und Pfleger kennen sich auch in Rechtsfragen aus. Hilfreich kann der Sachverständige zum Beispiel sein, wenn eine Pflegestufe beantragt werden soll. Allerdings ist nicht einheitlich geregelt, wer sich Pflegesachverständiger nennen darf. Angehörige sollten deshalb zuerst prüfen, wie seriös der Berater ist, empfiehlt der Bundesverband der Verbraucherzentralen.

So könne man beispielsweise nach der Qualifikation fragen. Viele gute Pflegeprofis sind beim Berufsverband registriert. Der Sachverständige sollte außerdem unabhängig von einem Heim oder einer Krankenkasse arbeiten. Der Stundensatz der Helfer liegt meist zwischen 40 und 100 Euro. Angehörige sollten sich aufschlüsseln lassen, welche Leistungen der Sachverständige genau berechnet.

 



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